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Küche SPIELE Allerlei update: 28.01.2006
Allerlei
zu Freizeit: Reisen ....
Mexico-Trip von Günter und Sigrid
Nun ein kurzer Einblick zu unserer Reise vom 20.1. - 28.2.04:
In Mexiko City ( 6 Tage) hatten wir ein Hotel mit hervorragendem Ausgangspunkt, im sog. hist. Viertel. Von dort konnten wir fast alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten zu Fuss bewältigen, und das sind eine ganze Menge. Aztekenstätten, Museen, Besuch einer Aufführung im Staatstheater mit mex.Folklore/Ballet, Kathedralen aus der span. Zeit, bedeutende und prächtige Gebäude aus dem 16.-19. Jahrhundert, wunderschöne angelegte Plazas und Parkanlagen, bereichert mit Skulpturen und Denkmälern. Ein lebhaftes Treiben von freundlichen, netten und auch hilfsbereiten Menschen hat uns hier umgeben. Besonders in den Abendstunden auf der gr. Plaza Garibaldi findet mex.Treiben statt. Dort treffen sich die Mariachi-Gesangsgruppen in ihren schönen Kostümen ein. Hier hat Sigrid für einen "Tip" allabendlich ein Ständchen erhalten. In den angrenzenden Restaurants besuchten wir div. folkloristische Veranstaltungen mit Gesang, Flamenco u. altindianischen Tänzen (kein üblicher Touri-Kitsch) zum Ausklang des Tages.
Vor unserer Planung/Anreise hatten wir arge Bedenken, was die Sicherheit und Kriminalität anbelangte. Dies hat sich zum Glück als völlig überflüssig erwiesen. Polizei oder Armee an jeder Ecke, in der Metro, im Bus sowie Bewachungspersonen vor Gebäuden/Geschäften. Dieses hat uns eine grosse Sicherheit gegeben und nie haben wir uns ängstlich gefühlt, so dass wir uns sehr unbefangen (auch nach 24 Uhr) durch M-City bewegt haben.
Nahe M-City ist besonders nennenswert die grosse imposante altindianische Stätte von Teotihuacan zu erwähnen. Die 2km lange u. 45 m breite " Strasse der Toten " bildet die Hauptachse, an deren Seiten die gesamte Anlage errichtet wurde. Bereits 600-200 v.Chr. wurde hier angesiedelt, aber erst 350-600 n.Chr. erreichte T. ihre Blütezeit. Schon damals war T. mit ca. 200.000 EW grösser als Rom. In dieser Zeit wurden div. Tempel-Anlagen sowie die grossartigen Sonnen-u. Mondpyramiden ( 63+ 46m hoch), die Grundfläche entspricht fast der Cheopspyramide in Gizeh/Ägypten ) erstellt. Auch ein Ausflug nach Xochimilco zu den "schwimmenden Gärten" mit Bootsfahrt und begleitenden Mariachi-Gesangsgruppen ist nach Tagen der Citybesichtigungen zum Abschluss sehr erholsam gewesen.
Dann starteten wir unsere Rundreise mit dem PKW. Für diejenigen von Euch, die Interesse haben im Atlas nachzusehen, hier unsere Route im Raffer:
Die Reiseroute:
MC - Amecameca, Ausgangsort zu den Vulcanos Popocatepetl 5453 m und Iztaccihuatl 5286 m. Wir waren dort auf dem Paseo de Hernan Cortes 4008 m, wo der Eroberer Cortes um 1519 Einzug in die Hochebene hielt und später Tehuantecan, das heutige M-City eroberte.
Taxco, weltbedeutende Silberwerkstätten (ca. 1500) u. herrlich an den Berghängen gelegen; hier hat u.a. Alexander v. Humboldt einige Jahre verbracht und eine Anzahl von Forschungsarbeiten niedergeschrieben.
Acapulco, schöne Beach, fast gleichbleibendes Klima (immer um die 30°), Bucht umgeben von hohen Hotels, lebhafter Rummel und Klamauk, Niveau nachlassend, daher preiswert - exclusives Flair der 70er: Fehlanzeige. Interessant sind die wagemutigen Clavadistas (Felsenspringer aus 45 m Höhe) vom Quebradafelsen bei Nacht.
Küstenfahrt Puerto Escondido , Vogelparadiese in den Lagunen, Strände ideal für Surfer, viel Jungvolk
durch die trop. Bergwelt, ständig um 2000-2500 m nach Oaxaca. In der Umgebung zahl-reiche Kultstätten / Pyramiden von Azteken, Mixteken, Tolteken u.a Indiostämmen, sowie archäologische Stätten wie Monte Alban, Mitla, Tula, Yagul ect., imposante Wasserfälle und sog. steinerne Wasserfälle, wo der Felsabhang brandweiss seine Kaskaden gezogen hat.
wieder zurück zur Küste Sto. Domingo Tehuantepec mit Salina Cruz. Schmalste Landenge zw. Pazifik u. Karib. Meer, wo bereits im 19. Jhd. ein Schiffskanal gebaut werden sollte. Aber der Panamakanal wurde eher realisiert und das Projekt hatte sich erledigt.
T. hätte man sich sparen können, grosse Raffinerien, Industrie, alles Basura/Müll
wieder in die trop. Bergwelt der Indios von Chiapas, der Sierra madre del sur, nach Chiapas de Corzo / San Christobal. Reizende Orte im typ. span. Kolonialstil, bunte Fassaden, Kathedralen, Klöster, aufregender Canon de Sumidero mit trop. Vegetation und einer Bootsfahrt unter steilen Felsmassiven von ca.1000m Höhe, fisch- und vogelreich sowie südamerikanische. Krokodile gibt es dort zu sehen.
Comitan, sauber, reizender kl. Ort im alten kol. Stil. Bei jeder Gelegenheit grüsste man uns und wurden am Ayuntamento/Rathaus unter den Arkaden vehement zum Mittanzen aufgefordert. 50 km weiter zur
Laguna de Montebello an der Grenze zu Guatemala, eindrucksvolle Bergseen, Wasser mit div. Farbspiegelungen - so ein Farbenspiel haben wir noch nirgendwo gesehen.
zurück über San Christobal, Ocosingo nach Palenque, vorbei an schönen Wasserfällen, zu den bedeutenden, grossartigen Stätten, wo neben anderen Stämmen die Azteken, damals 60.000 EW, dominierten.
Die Bergwelt wird verlassen und führt über weite Ebenen mit Buschland, ebenso geprägt mit Agrar- und Viehwirtschaft sowie riesigen Haziendas, nach Campeche am mex. Golf. Dort ist besonders sehenswert das einzige befestigte Küstenfort mit zahlreichen Wehrtürmen ( 8 km) und in gutem Zustand. Dort mussten die Spanier sich den Franz., Engl.und auch Piraten aus der Karibik im 17.- 19. Jhd.zur Wehr setzen.
Weiter über Uxmal, wieder eine der herausragenden Kulturstätten, Weltkulturerbe ,jetzt be-finden wir uns im Reich der Mayas,
nach Merida, 1 Mio EW, lebendige Stadt, span. Stil, buntbemalte Häuser, schöne Plazas und Kathedralen.
Und dann nach Chichen Itza. Das ist wohl in dieser Region und überhaupt eine der bedeu-tensten Kulturstätten mit div. Pyramiden und ebenso WK-Erbe. Einfach phantastisch, was hier in der Blütezeit 600-1430 n.Chr. Azteken u. später die Mayas geschaffen haben.
Bei Besichtigung aller Sehenswürdigkeiten gehört natürlich das Hintergrundwissen über Kultur, Riten, Religion und damaliges Alltagsleben dazu. Interessant zu erwähnen ist jedenfalls, dass die Spanier in kurzer Zeit,
ca.1520 - 1550, unter Führung des Eroberers Hernan Cortez u.a., mit relativ wenigen Hundertschaften von Soldaten, ganz Mexiko erobert und die indianischen Völker durch katholische Orden christianisiert haben. Zum Erreichen dieser Ziele ist zum Einen mit viel Geschick und List, aber auch mit brutaler Gewalt sehr blutig vorgegangen worden. Die Spanier haben ähnliche Zerstörungen der Tempelanlagen und Städten betrieben wie im südl. Spanien. Grundsätzlich wurde auf einem Tempel eine Kirche/Kathedrale gebaut. Hier wurde
den "sog. heidnischen Indios" alle königliche und kirchliche Macht demonstriert. Aber erst im Befreiungskampf von 1810 bis 1821 konnte die Bevölkerung ihre Souveränität erlangen.
Cancun sowie die "Riviera Maya" am karibischen Meer erstreckt sich über 100 km an der Küste entlang und ist absolut touristisch geprägt. Ketzerisch ausgedrückt: Fast wie bei Ballermann !
Playa del Carmen war dann unsere letzte Station. Hier wollten wir für 11 Tage relaxen. Aus der Ruhe und auch Abgeschiedenheit von unterwegs war das lebendige Treiben in den ersten Tagen noch interessant. Wir hatten ein gutes Hotel in erster Strandlinie, palmenbedeckte Dächer, trop. Gartenlandschaft, Strand- u. Meersicht mit Blick auf die weit vorgelagerte Insel Cozumel. Alles insgesamt sehr zum Wohlfühlen. Unangenehm aufgefallen war uns sofort die weniger freundliche Bedienung in den angrenzenden Strandhotels, die teilweisen Saufgelage der "Gringos", laute amerik. Musik sowie die abgezockten Preise. Z.B. Strandliege 8,50 USD je Person - voller Preis auch bei Nachmittagsnutzung ! Ca. 200 m weiter haben wir dann einen netten Rest.- Besitzer gefunden, der uns bereits am 3.Tag (nach meiner Instruktion) täglich morgens den Frühstückstisch sowie kostenlose Liegen unter Palmen reserviert hat. Ein netter freundlicher Kerl, dieser Senor Eldar, denn unseren Verzehr wie Frühstück, Caipirinha oder Margerita mittags und am Nachmittag Guacamole (Maisships mit Avocado-Salsa) mit
Drinks, honorierte er uns am Abend jeweils mit einem Freigetränk.
Die Währung bestand überwiegend aus USD, Mexikaner sprachen einen ausschliesslich in "Gringoenglisch" an, wobei unsere spanisch sprechende Entgegnung einfach ignoriert wurde. Der amerikanische "Gringo" - und kanadische Tourismus ( 95% der Touris !!! ) mit ihrer eige-nen Lebensart hat uns weniger gefallen. Das Ortsbild wird mit Restaurants, vielen Geschäften jeglicher Art geprägt und ab Nachmittag herrschte hier rummelhafter Hochbetrieb. Hier mussten wir auf der (Geld) Hut sein, denn zahlreiche Anlässe haben zu Reklamationen geführt. Da wird der "TIP" willkürlich auf 13,15 oder 20% vom mexikanischen ."Camarero" (Kellner) festgelegt und ganz kess von der Kreditkarte abgebucht. Die Handrechnung stimmt vielfach in der Addition nicht, bei Pesoszahlung wird USD zurückgegeben (natürlich schlechter Kurs). Das Menue (z.B. 3 Gänge wird am Tisch in Mc Donald's-Manier zusammen serviert ! Mahlzeit ! Die Preisunterschiede in den Geschäften sind enorm, wobei Preishandeln meisst abgelehnt wird. Die weisen einen erbost zurück - nach dem Motto: Hau ab – der nächste bezahlt !!!
Das wir fast über 5 Wochen im Lande waren und dort nur angenehme Erfahrungen und Umgangsart kennen gelernt hatten, kam uns für Playa del Carmen sehr zu Gute. Andernfalls wären wir als "Gringos aus Alemania" abgefertigt worden.
Auf unserem Rückflug von Cancun nach Miami hatten wir dort noch ein hübsches „highlight“. Die freundliche Dame am Iberiacounter, mit der wir uns einige Zeit unterhielten und die uns wahrscheinlich sympathisch fand, nahm eine andere Platzreservierung vor und buchte uns in die „Businessclass“. Die Freude über den komfortablen Rückflug kann sich jeder vorstellen.
Persönliche Anmerkungen und Eindrücke:
Zum Glück war dieser Küstenstreifen nicht "Mexiko". Pur haben wir Mexiko auf unserer Rundreise incl. M- City erlebt. Natürlich haben uns unsere Spanischkenntnisse sehr geholfen (besonders Sigrid ist sehr fit geworden). Insbesondere in kleinen Ortschaften, wo wir uns wie Exoten vorkamen, hat die Sprache "Tür und Tor" geöffnet. Irgendwie waren wir immer mit Mexikanern in Gespräche verwickelt. Die lächelnd, freundlich und hilfsbereit bei Auskünften uns begegneten, wobei vielfach die Initiative von den Einheimischen ausging.
Dazu sollte man auch wissen, dass eine erhebliche Armut in der Bevölkerung besteht. Arbeitslosigkeit in hohem Masse, schwere Kinderarbeit auf den Feldern und im häuslichen Bereich. Überall und an jeder Ecke werden einfache Handelswaren sowie handgefertigte typ. Indianische Schmuck- und Wollsachen angeboten, vielfach durch Kinder. Betteln tun nur wenige Behinderte bzw. Kleinkinder fragen nach 1-2- Peso ( 10-20 Cent). Das Ganze aber unaufdringlich. Sagt man nein, so ziehen sie vielfach mit gracias weiter. Grobe Arbeiten werden nur mit einfachen Handwerkzeugen, d.h. mit Muskelkraft oder Tieren verrichtet. Maschinen, zum großen Teil veraltet, gibt es nur z.B. auf Grossbaustellen. Dann die Wege zur Arbeit, die km-weit entfernt sind. Die laufen entlang der Strassen und heben keinen Finger zum Autostop !
M.E. ist dass Leben sehr hart und karg - und was verwundert: In aller Armut zeigen die Leute Lebenstüchtigkeit und haben viel Frohsinn. Bei allem, was ich gesehen habe, glaube ich, dass sie dennoch mit ihrem Schicksal irgendwie zufrieden sind. Aus unserer Wohlstandsmentali-tät und des immerwährenden Anspruchsdenkens habe ich grossen Respekt, wie diese Leute ihr Lebensdasein gestalten. Die Perspektiven sind nicht allzu berauschend- wenn ja, nur in kleinen Schritten. Diese Reise hat mich wiederum - obwohl ich in anderen aussereuropä-ischen Ländern schon vielfach diese Erkenntnisse erfahren habe - zu den ursprünglichen Wurzeln geführt. Und das ist gut so !!!
Wir Beide haben - so in der Nachbetrachtung - eine unserer schönsten und eindrucksvollsten Reisen hier in Mexiko verbracht. Wer näheres erfahren will, kann sich gerne zum Gedankenaustausch bei mir melden.
Seid alle herzlichst gegrüsst von
Sigrid + Günter
Auf in die Malediven….
Erste Malediven-Insel mit
Wireless Internet ausgerüstet
Türkisfarbenes Wasser, weiße Sandstrände und sich sanft im Wind wiegende Palmen
- das sind die Malediven. Die tropischen Inseln im indischen Ozean versprechen
Ruhe, Erholung und das ein oder andere Tauch-Abenteuer. Und mittlerweile auch
Wireless Internet, zumindest auf der Insel Mirihi.
http://www.pcwelt.de/news/internet/32920
Tatort Autobahn. Jahr für Jahr wiederholen sich
Meldungen, nach denen Ganoven auf der spanischen Ostküstenautobahn A 7
zuschlagen. War es früher meist nur das Teilstück zwischen der französischen
Grenze und Barcelona, gibt es nun auch Überfalle im Großraum Valencia.
Meistens benutzen die Täter die gebührenfreien Großstadtumfahrungen, weil
dort ohne Zahlstellen schrankenlose Fluchtmöglichkeiten bestehen.
Ablenken und ausrauben
Neben freien Strecken sind aber auch unbewachte RaststattParkplätze Szenerie
der dreisten Überfälle, die immer nach dem gleichen Muster ablaufen: Aus
fahrenden Autos werden Touristen, vorzugsweise mit ausländischem Nummerschild,
auf angebliche Fahrzeugpannen aufmerksam gemacht und mit Handzeichen oder
Zurufen zum Halten auf der Standspur veranlasst. Haben die Ganoven ihre Opfer
dort erstmal „dingfest“ gemacht, werden sie abgelenkt und ausgeraubt. Nicht
selten haben sie dabei ihren Angriff vorbereitet, indem sie die Reifen der Autos
von Touristen an Tankstellen oder Raststätten anstechen oder mit ätzender Flüssigkeit
bespritzen. Ist der Überfall erst einmal vollzogen, sind die Gauner in
Windeseile verschwunden.
Handy und Kamera
bereithalten
Polizei, Auswärtiges Amt und Automobilklubs raten daher allen Autofahrern, die
die Autobahn A 7 benutzen, sich vor der Reise gen Süden auf eine solche
Gefahrensituation einzustellen. Sie geben folgende Ratschläge:
Auslandsvertretungen weltweit:
Wann
deutsche Botschaften und Konsulate im Notfall helfen.
http://focus.de/reiseratgeber
Reisebericht vom Weltebummler Köglmeier:
8.November2001
Wir sind pünktlich in Trinidad angekommen. Nach 19 Stunden waren wir da. Wurden auch von unserem Taxi abgeholt und sicher zur Marina gebracht. Nachdem wir Fender, Fahrräder etc, aus dem Innern der Yacht entfernt haben, konnten wir uns todmüde in unsere Kojen legen. Der Zeitunterschied ließ uns aber schlecht schlafen, aber mittlerweile haben wir dies auch überwunden und es geht uns gut. Wir haben ca. 3o Grad C und 9o % Luftfeuchtigkeit. Im Schiff laufen wir meist ohne herum, können wir uns leisten, da unsere Nachbaryachten unbewohnt sind.
Aus unserem Haus am Meer sind wir nach dem Notartermin (1.Okt.) ausgezogen .Am 19. Okt. waren wir dann schon wieder beim Notar und haben den Kauf unseres neuen, freistehenden Hauses besiegelt. Einzugstermin erst im Mai 2002, bis dahin koennen die alten Besitzer das Haus noch nutzen , waehrend wir uns in der Karibik vergnuegen.
Gestern hatten wir hier einen Hindufeiertag . Divali, das Fest des Lichts, der Triumpf des Lichts ueber die Dunkelheit und des Guten ueber das Boese. Die Hälfte der Bevölkerung ist ja indisch mit ihren Gebräuchen und dem Essen. Es ist ein großes indisches Lichterfest. In den von Hindus bewohnten Gegenden war jedes Haus beleuchtet mit elektrischen Lichtergirlanden in allen Farben und mit vielen vielen Feuern in Keramikschälchen, gefüllt mit Cocosnußöl,. Die Oellampen waren auf gesplitteten Bambusstangen festgemacht , die zusaetzlich noch in verschiedene Formen gebogen werden und so schöne Muster ergeben. Manche Häuser hatten wohl zusätzlich zu den elektr. Lichtern an die Hundert Cocusnußölfeuer (deyas). In der Hindureligion bedeutet das DEYA den Koerper und das Licht den goettlichen Funken in jedem von uns.
Wir fuhren um 16 Uhr mit dem Maxi-Taxi zuerst zu einem indischen Tempel, wo uns ein Guru über den Sinn des Festes und den Sinn seiner Religion (ohne Fleisch, kein Tier wird getötet etc) aufklärte, dann durften wir den Tempel besichtigen (lange Hosen oder Kleider waren angesagt und barfuss natürlich). Danach fuhren wir ca. 1 Stunde in eine ,vor allem von Indern bewohnte Gegend, wo wir dinierten. Es gab für jeden ein Saharee-Blatt auf dem verschiedene Gemüse und Chutneys gehäuft wurden und dann gab es so eine Art fluderigen Pfannekuchen, die die Kellner mit den Fingern verteilten, die Gemüse wurden aber mit einem Löffel dargereicht. Dazu gab es Limo oder Wasser, kein Alkohol natürlich. Das Essen war gut und schmackhaft,auch ohne Fleisch (wir haben eh eine Woche kein Fleisch mehr gegessen). Nach dem Dinner konnten wir 2 Stunden durch die beleuchteten Straßen spazieren und besichtigten wieder einen Tempel. Die Leute waren sehr freundlich, ausnahmslos Inder . Die Frauen gekleidet in ihre Saris , Garara oder Shalwar, die Maenner in Kurtas. Auch die Häuser alle indisch angehaucht, schön verzierte Balkone und Erker etc. Jetzt sparen wir uns einen Indienbesuch.
Heute war dann wieder Arbeitstag angesagt, fiel aber wegen Regens in Wasser. Walter kruschtelte im Schiff herum und ich las die neuesten Karibikberichte und Klatsch. Ist hier gerade ziemlich viel Kriminalität. Brauchen jetzt abends, wenn wir ausgehen nicht mehr laufen, denn es gibt einen Shuttlebus von 19 - 23 Uhr von und zu allen Marinas, weil in unserer Abwesenheit 3 bewaffnete Raubüberfälle auf Yachties und viele Schiffseinbrüche und Diebstahl von Beibooten stattfanden. Der Shuttle ist kostenlos. Wir finden es aber ganz normal, das Ganze fand ja im Sommer statt. Für die Amis ist das aber fast der Weltuntergang.
Wir haben Wasser im Schiff. Der Wassertank aus Edelstahl leckt. Also ausbauen , die 3 kitzekleinen Loecherchen (Lochfrass,Woher ?) reparieren, dabei gleich den Kielbereich ,in dem der Tank steht , streichen. Da ich gerade so schoen bei den unangenehmen Arbeiten bin , streiche ich auch gleich den Motorraum mit. Das hoert sich so einfach an , aber ich muss dabei erst mal den Motor (150 kg) ausbauen ,dass ich richtig ueberall hinkann. Das Trumm Motor steht dann fuer fast eine Woche mitten im Schiff und wir leben in dieser Zeit wie in einer Werkstatt.
Wir machen einen Ausflug in die Caroni- Swamps. Die grosse hoelzerne Piroge ,besetzt mit Seglern bewegt sich gemaechlich durch die Kanaele . Wir wollen die Vogelwelt und das Tierleben in dem Swamp sehen, jedoch vor allem den National –Vogel von Trinidad , den seltenen SCARLETT IBIS (scharlachroter Ibis). Der Kanal ist dicht gesaeumt von Mangroven, teilweise ueberhaegengd, so dass man sich wie in einem Tunnel vorkommt. An einigen Mangroven sind riesige Termitennester, vereinzelt sehen wir auch einen Blue Heron (Blau-Reiher).Dann ganz schwer auszumachen, eine schlafende Boa Constructa , direkt ueber unseren Koepfen um einen Ast gewickelt wie ein Korkenzieher . Wir kommen aus den Kanaelen in eine freie Lagune. Der Bootsfuehrer macht das Boot an den Mangroven fest ,auch das summen des Aussenborders verstummt. Auf der gegenueberliegenden Seite der Lagune sehen wir eine Menge weisser und feuerroter Punkte .Beim naeheren Hinsehen entpuppen sie sich als Weisse Reiher und die roten Punkte sind die gesuchten Scarlett Ibis. Es scheint Feierabend fuer die Vogelwelt zu werden. Erst kommen weiter vereinzelt die roten Ibisse vom Meer her zurueck, dann erscheinen sie in ganzen Schwaermen. Unvorstellbar leuchtend rot. Sie lassen sich auf den Baeumen rund um die Lagune nieder um ihr Nachtlager aufzuschlagen.
Wir brechen wieder auf zur Rueckfahrt. Der AB brummt wieder vor sich hin , es geht diesmal etwas schneller wir sind ja nicht mehr auf Tierbeobachtungen aus. Zur Abwechslung bekommen wir zum Schluss noch einen Regenschauer mit, schliesslich haben wir noch Regenzeit. Bei unseren Ausflugsvorbereitungen hatten wir natuerlich nicht daran gedacht, dass es auch regnen koennte, obwohl wir jeden Tag meist mehrere kurze, heftige Schauer mitbekommen. Wir kommen etwas durchnaesst am Dock an und da hoert es auch schon wieder auf zu regnen.
20.Dez.,wir haben unseren Launching-Termin für diesen Tag festgemacht. Der Wetterbericht hat fuer die naechsten Tage viel Regen angesagt. Wir disponieren um ,verlegen unseren Zu-Wassergeh-Termin fuer nach den Feiertagen. An Land ist es bestimmt besser ,wenn wir alle Feste mitmachen wollen. Kein Einregnen beim Anlandgehen ,kein Schaukeln und Rollen vor Anker und kein Aufpassen auf Nachbarn deren Anker nicht haelt. Wahrscheinlich werden wir erst im Januar hier von Trinidad wegsegeln.
Trinidad im Dez.2001
E-Mail : IKIMAO@web.de
Heben Sie mit jeder ab?
Nicht nur der Preis sollte beim Fliegen eine Rolle spielen. Eine Reise in
einem alten, schlecht gewarteten Jet ist immer ein Risiko. Ein
Langstreckenflug, eingezwaengt auf einem Billigplatz, kann zur Tortur
werden. Derzeit gibt es rund 400 Airlines - Charterlinien und kleine
Privatgesellschaften nicht mitgerechnet. Damit Sie immer wissen, was Sie
erwartet, hat TraXXX Reisen die Steckbriefe der 25 fuer Europa wichtigsten
Linienfluggesellschaften zusammengestellt. Und der Sicherheits-Check der
Charter-Airlines informiert darueber, mit wem man besser nicht in den
Urlaub fliegen sollte.
http://focus.de/reisen
Infos weltweit
Wie sicher ist Israel? Kann man in Spanien noch mit Euroscheck zahlen?
Wo gibt es das Hotelverzeichnis von Vietnam? Gute Informationen sind
das A und O bei der Reisevorbereitung, und die Fremdenverkehrsaemter
helfen dabei. Viele sind mit Repraesentanzen und Bueros in Deutschland
vertreten. Sie geben Auskunft ueber landestypische Eigenheiten,
vorgeschriebene Impfungen oder die beste Reisezeit. Fuer etliche Laender
sind die Infos online abrufbar. TraXXX hat Anschriften und Telefonnummern
sowie Internet- und E-Mail-Adressen der Verkehrsaemter in Deutschland fuer
ueber 100 Urlaubsziele zusammengestellt.
http://focus.de/reisen
Die
Koenige des Asphalts
Manager rollen, Kids flitzen und Politiker glaenzen als Trittbrettfahrer.
Ein neuer Fun-Artikel, eine Mischung aus Tretroller und Skateboard, erobert
Strassen, Messen und Halfpipes. Sportartikelhersteller vermarkten das
Kinderspielzeug als "hippen" Sommertrend. Worin unterscheiden sich die
neuen
Flitzer? Wie sicher sind sie? Worauf sollten Sie beim Kauf achten? Wir haben
die fuenf beliebtesten Modelle fuer Sie getestet.
http://focus.de/fitness
Der beste LINK: www.chefkoch.de
Ein Fang fuer Feinschmecker
Kein Weihnachts- oder Silvesterbuffet ohne Lachs: Rund 80 000 Tonnen der
Delikatesse kommen deutschlandweit jaehrlich auf den Tisch. Ein Bedarf,
der nur durch Fischfarmen gedeckt werden kann. Doch wie gesund ist dieser
Zuchtlachs? Worin unterscheiden sich Raeucher- und Beizlachs? Woran
erkennt der Laie gute Qualitaet? Ein Einkaufsratgeber fuer Gourmets.
http://focus.de/essen
Für die kalte Jahreszeit:
Zubereitungsarten: Auflauf
Eigentlich ist der Auflauf ein Überbegriff für alle Speisen, die aus
mehreren Zutaten bestehen und im Ofen überbacken werden. Meist verwendet man
das Wort allerdings fuer die Gerichte, die eine längere Garzeit benötigen.
Dabei können schnelle Gratins (Ausnahme: Kartoffelgratin) oder
leicht-luftige Souffles ebenfalls Aufläufe sein. Die einzelnen Zutaten eines
Auflaufs werden je nach der Beschaffenheit zunächst vorbereitet. Das heisst,
Fleisch anbraten oder schmoren, Gemüse blanchieren oder garen. Auch Reis,
Kartoffeln und Nudeln kommen bereits gekocht in die Form. Ein Tipp für
Eilige: Zutaten schon am Vortag zubereiten, dann gehts noch mal so schnell.
Auch Reste lassen sich auf diese Weise ohne viel Mühe zu schmackhaften neuen
Gerichten verarbeiten. Zutaten mit geringer Garzeit, wie zum Beispiel Fisch
und Meeresfrüchte, brauchen Sie nicht vorzugaren. Auch bei den süßen
Fruchtaufläufen kann darauf verzichtet werden. Wichtig ist, dass die Form
vor dem Einschichten der Zutaten gut mit Fett ausgestrichen wird - auf diese
Weise kann nichts ankleben. Schichten Sie die Zutaten möglichst sorgfältig
ein, so sieht der fertige Auflauf besonders appetitlich aus. Nudeln, Gemüse
und sonstige Zutaten sollten sich harmonisch miteinander verbinden. Dafür
bestens geeignet sind Eier-Sahne, Eier-Milch oder eine Bechamelsosse und
natürlich geriebener Käse. Aufläufe werden in feuerfesten Formen aus
unterschiedlichem Material gebacken und sofort heiss serviert. Welche Form
die richtige ist, hängt von der Zubereitungsart, der Personenzahl und dem
jeweiligen Anlass ab. Für herzhaft-bodenständige Gerichte empfiehlt sich
derb-bäuerliches Geschirr. Geht es etwas feierlicher zu, sind Formen aus
Porzellan oder Keramik besser geeignet. Guten "Einblick" bieten
Auflaufformen aus Glas, sie sind neutral und für alle Gelegenheiten passend.
Zubereitungsarten: Dünsten
Die Methode ist denkbar einfach und das Ergebnis überzeugend: Alle Zutaten
behalten ihren Eigengeschmack, die gesunden Vitamine und Mineralstoffe
werden geschont. Gemüse gelingt knackig, Fisch saftig, Früchte wunderbar
aromatisch. Der Fachmann versteht unter "Dünsten" das schonende Garen
von
Lebensmitteln im eigenen Saft. Allenfalls werden die Zutaten anfangs in
wenig Fett (Butter, Margarine, Öl) angeschwitzt, oder es wird ein kleiner
Schuss Wein, Wasser oder Brühe dazugegeben. Dann kommt der Deckel auf den
Topf, und dieser bleibt auf dem Herd - gerade nur so lange, wie unbedingt
nötig. Gesunde Nährstoffe und schmackhafte Aromen, appetitliche Farbe und
arteigene Struktur aller Zutaten bleiben mit dieser sanften Garmethode
optimal erhalten.
Dünsten: gesund und schonend Das schonende Dünsten
kann auf unterschiedliche
Art beginnen. Entweder kommen die Zutaten (beispielsweise Spinat) tropfnass
in den Topf und man verschließt diesen sofort, oder man gibt sie in wenig
kochende Flüssigkeit. Oder man schwitzt sie zuerst in etwas Fett bei milder
Hitze an und löscht dann mit wenig Wasser oder Wein ab. Die eigentliche
Garmethode bleibt immer gleich: Die Flüssigkeit im Topf wird durch die Hitze
zu Dampf und steigt nach oben, am Topfdeckel sammelt sie sich und tropft
schließlich zurück auf die Zutaten.
Tipp: Sparsam würzen. Beim Dünsten können
Sie mit Kochsalz und Gewürzen
sparsam umgehen - die Mineralsalze und das Eigenaroma der Zutaten bleiben
weitestgehend erhalten.
Mit Spaghetti an Entenbrustsauce
zeigt sich Italien von seiner
koestlichsten Seite
http://www.beobachter.ch/kueche/artikel/12.00_kueche.html
CHEFKOCH-TIPPS
Man nimmt: 4 Becher saure Sahne (mal mehr, mal weniger, je nachdem wieviele Personen), Miracle Wip von KRAFT (hab ich in Spanien noch nicht gesehen, daher bringen wir das uns mit), das ist nicht so fett wie Majonaise und hat einen besseren Geschmack, etwas Salz. Jetzt kann man an diese Sauce, die gut zu Folienkartoffeln paßt, etwas Ketchup geben und schon hast Du eine Cocktailsauce für Salate (z.B. Chicorree), Gambas etc. Oder Du machst etwas Curry dran ( für mich natürlich viel Curry ) und es schmeckt fantastisch zu abgekochtem Blumenkohl, warm oder auch kalt als Salat. Nun nochmal zu den Artischocken, ich hab im WWW mal geschaut und eine ganz interessante Seite gefunden: www.chefkoch.de ist eine Datenbank mit mehr als 10.000 Rezepten. Es gibt da auch noch eine Seite mit www.chefkoechin.de/essen/essen.htm
Der zarte Verfuehrer
Start in die Spargel-Saison: Jetzt erobert das Edelgemuese wieder die
Marktstaende und verfuehrt zum kalorienarmen Schlemmen. Was macht Spargel
so gesund? Worauf sollten Sie beim Kauf, der Zubereitung und Lagerung
achten? Ein Ratgeber fuer Gourmets - mit leckeren Rezepten.
http://focus.de/essen
CHEFKOCH-TIPPS
* ALUFOLIE hat 2 verschiedene Seiten. Eine matte Seite, die
Wärme und
Kälte aufnimmt und eine glatte Seite, die Wärme und Kälte abweist. Beim
Frischhalten von Speisen muß die blanke Seite außen sein, beim Garen in
der Alufolie muß ei matte Seite außen sein.
* BINDEN
Wenn man eine Soße o. ä. mit Mehl andicken möchte, sollte man das Mahl
vorher mit etwas Salz vermischen, es klumpt dann nicht (oder wenigstens
nicht so stark)
Ein anderer Trick, ist das Mehl in etwas Wasser zu rühren und dann in
die Soße zu geben. Binden kann man auch sehr gut mit etwas
Kartoffelpüree oder Kartoffelmehl
* BRATEN
Butter: wird beim Braten nicht so schnell braun, wenn man vorher etwas
Speiseöl in die Pfanne gibt.
Spritzen: des Bratfetts kann man eindämmen, indem man eine Prise Salz
in das siedende Fett gibt.
* BROT
Brötchen: Altbackene oder tiefgefrorene Brötchen werden knusprig frisch,
wenn man sie kurz unter kaltes Wasser hält, bevor man sie aufbackt.
Frisches Brot: läßt sich einfacher mit einem erwärmten Messer schneiden.
Toastbrot: bewahre ich nur in der Kühltruhe auf und stecke die gefrorenen
Scheiben in den Toaster. So vermeiden wir die ewig vertrockneten
obersten Toastscheiben.
Küche
Neue Moorhuhn-Spiele mit 3D-Grafik in PlanungDie
Moorhühner gehen fremd. Jedenfalls was das bisherige Spielprinzip der
Moorhuhn-Spiele angeht. Bisher galt es auf dem Weg zu neuen Highscore-Ständen,
das Federvieh abzuballern. In "Moorhuhn Kart" werden schnelle
Rundenzeiten und spannende Rennen im Mittelpunkt stehen. Aber auch das
traditionelle Spielprinzip der Serie wird fortgesetzt. Ein weiteres neues
Moorhuhn-Spiel wird allerdings mit 3D-Grafik daherkommen.
http://www.pcwelt.de/news/pc-spiele/23274

Kiko
hat mal ne CD mit allen Phenomedia-Spielen vorbereitet ! Inzwischen auch
„Catch the Sperm“ und „Spacebar“ drauf.
Downloads
der Woche: "Sven" vor "Moorhuhn"
Die Aussperrung vieler Morpheus-Nutzer führte zu einem wahren
Ansturm auf unsere Download-Server.
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8705258.html
Sven: Download des neuen
Phenomedia-Spiels ist da
Das neue Spiel von
Phenomedia "Sven Bomwollen" ist da und steht ab sofort zum
Download bereit. Von dem Spiel um den Schafbock erhofft sich Phenomedia
einen ähnlichen Erfolg wie mit den Moorhühnern.
http://www.pcwelt.de/news/software/21984
Moorhuhn-Nachrichten www.moorhuhn.de z.Z. Das Kultspiel
Moorhuhn-Macher schlagen wieder zu
Die Programmierer von Phenomedia werden nicht muede
immer wieder neue Kurzweil-Programme auf den Markt
zu bringen. Im neuen Spiel geht es darum, einen Pudel
in einem Hundesalon zu "verschoenern".
Ausfuehrliche Meldung:
http://www.pcwelt.de/content/news/newgratis/2000/11/xn241100008.html
Moorhuhn 2: Tipps & Tricks
Wir zeigen Ihnen die geheimen Tricks zu Moorhuhn 2. Ausserdem erfahren Sie,
wie Sie mit einfachem Mitteln Ihren Punktestand verbessern.
Alles über das Moorhuhn: Programme, Patches, Tipps und Downloads
Kein Programm ist so populär wie die Moorhuhn-Jagd. Mittlerweile gibt es neben
Erweiterungen für das Original auch einige Plagiate. CHIP Online hat die besten Programme
und Tipps für Sie aufgespürt. Neu u.a.: Das Moorhuhn als Osterhase.http://www.chip.de/PC2D/PC2DA/PC2DAD/pc2dad.htm?id=158
Moorhuhn Blut-Patch Deutsch
Mit dem Blut-Patch spritzt ähnlich wie bei dem Spiel Doom das Blut und das arme Federvieh
verliert seinen Kopf.http://www.chip.de/PC2D/PC2DD/PC2DDB/pc2ddb.htm?id=6705
Moorhuhn-Jäger gehen auf Meisterschaftskurs
Das Moorhuhn-Fieber an Deutschlands PC-Monitoren hat neue Dimensionen
erreicht: Das Kultspiel reizt inzwischen nicht mehr nur eine unübersehbare
Zahl von Computerfreaks zur Maus-gesteuerten Jagd auf das virtuelle
Federvieh.http://www.chip.de/newsausgabe?id=1010
© KIKO/ E-Pego update: 28.01.2006