TIPS  und TRICKS         update: 18.07.2006        Problemlösungen

 

 

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Notruf: 96  640 00 39  Kiko - am besten Abends nach 20 Uhr

 (Handy: 636 360 443)

 

notfall@pctreff.com

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Nuzt auch die Tipsammlung auf der TREFF-CD 

                                                        - hat mir schon manchen Knoten gelöst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Windows - Nachrichtendienst ausschalten

Mittels des Windows -Nachrichtendienst ist es möglich, fremden Systemen unter Eingabe der IP oder eines ganzen IP-Bereiches eine Nachricht zukommen zu lassen (siehe auch unsere entsprechende Newsmeldung vom 18.10.2002). Eigentlich ist dieser Dienst für die interne Nachrichtübermittlung in Windows - Netzwerken gedacht, wird jedoch zunehmend auch durch Spammer missbraucht. Doch mittels eigens dafür entwickelten Programmen, ist der Nachrichtversand auch über das Internet möglich. Auf dem unteren Bild siehst du die Bedieneroberfläche eines solchen Tools. Wenn der Spammer den gesamten IP-Bereich eines Internetproviders kennt, so kann er theoretisch (und auch praktisch !) Unmengen von Nachrichten an alle Kunden dieses Providers versenden, die sich gerade in das Internet eingewählt haben. Jeder Internetanwender bekommt bei Einwahl in das Internet so eine IP-Nummer zugewiesen. Je nach Provider und Art der Verbindung erhält man entweder immer die gleiche IP oder stets eine andere Nummer (das nennt man dynamische IP), die jedoch aus dem "Pool" des Internetanbieters stammen.

Kann Manuell oder per SW gemacht werden

http://www.trojaner-info.de/nachrichtendienst/

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Die optimale Bildschirmeinstellung

Zwischen-(Auf)Lösungen

Problem: Ob 800 x 600 oder 1024 x 768 Bildpunkte - wirklich zufrieden sind Sie nicht: Bei einer hohen Auflösung machen Ihre Augen nicht mit, bei einer geringeren ist einfach nicht genug Platz auf dem Bildschirm.

Lösung: Selbst erfahrene Anwender unterschätzen oft die Darstellungsmöglichkeiten von Windows und beschränken sich darauf, die Auflösung umzustellen. Doch egal, ob Sie einen 15-, 17- oder 19-Zoll-Bildschirm besitzen - das Experimentieren mit einer möglichst hohen Auflösung lohnt auf alle Fälle, da sich viele Objekte individuell vergrößern lassen. Wählen Sie also zunächst unter "Eigenschaften von Anzeige, Einstellungen" die höhere Auflösung - etwa 1024 x 768 für einen 17-Zöller. Nach der Umstellung werden normal Sehbegabte eine Reihe von Objekten als zu klein empfinden - doch im genannten Dialog läßt sich auf dem Registerblatt "Darstellung" vieles individuell korrigieren. Verwenden Sie hier bei allen Schritten den Button "Übernehmen": 1. Am wichtigsten ist es, das Bildelement "Symbol" zu optimieren. Die Symbolgröße selbst belassen Sie besser bei 32 Pixeln, weil Windows das Skalieren der Icons nicht ohne "Schmutzeffekt" beherrscht. Erhöhen Sie hier jedoch die Schriftgröße auf 10 oder 11 Pixel. Diese Einstellung wirkt sich nicht nur auf alle Explorer-Fenster aus, sondern auch auf standardisierte Anwendungsdialoge ("Datei öffnen", "Speichern unter"). Hier ist dann auch die Detailansicht bestens lesbar. 2. Auch die Bildelemente "Menü" und "Aktive Titelleiste" dürften bei hoher Auflösung den meisten Anwendern zu klein ausfallen: Vergrößern Sie sie daher etwa auf 20 Pixel, die zugehörigen Schriftgrößen setzen Sie auf 10 oder 11. Das gleiche gilt für die Schrift in Dialogfeldern. 3. Kandidaten für weiteres Fein-Tuning sind Bildlaufleisten oder die Quick-Info. 4. Speichern Sie eine zufriedenstellende Einstellung stets sofort als "Schema" ab. Damit haben Sie immer eine Basis, falls weitere Korrekturen danebengehen sollten. 5. Vergrößern Sie in den wichtigsten Anwendungen den Zoom-Faktor (meist "Ansicht, Zoom" oder "Ansicht, Vergrößern"). Bei DOS-Programmen geschieht dies über "Schriftart" im Dialog "Eigenschaften". Wenn Sie eine halbe Stunde in diese Aktionen investiert haben, werden Sie feststellen, daß sich damit neben den Standardeinstellungen (etwa 800 x 600 oder 1024 x 768) Zwischenlösungen realisieren lassen, die mehr Platz schaffen, ohne Ihre Augen zu sehr anzustrengen.

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Fehlender Treiber für namenlose Karte

So haben Sie nie mehr Treiberprobleme

Sie haben eine Sound-oder Grafikkarte auf dem Flohmarkt erworben. Jetzt möchten Sie die Karte installieren. Eine Treiberdiskette fehlt, und sie wissen auch nicht, wer die Einsteckkarte hergestellt hat.

Meist finden Sie auf der Karte eine FCC-Nummer (Federal Communications Commission) der unabhängigen US-Regierungsbehörde für internationale Zulassung. In diesem Fall gehen Sie ins Internet unter http://www.fcc.gov/fcc-bin/ead . Geben Sie unter "Enter a search expression:" die FCC-Nummer ein, und starten Sie die Suche. Mit etwas Glück erhalten Sie ein Datenblatt mit Angaben zum Hersteller und zur Kartenart. Ansonsten tippen Sie mal nur einen Teil der FCC-Nummer ein. Vielleicht haben Sie ja eine Ziffer verkehrt interpretiert, und es klappt so.

Falls die FCC-Nummer fehlt, gibt Ihnen vielleicht der Chip einen Hinweis auf den Hersteller. Eine Soundkarte mit EMU-Chipsatz zum Beispiel kommt wahrscheinlich von Creative Labs. Klären Sie das über die Hotline des (vermuteten) Herstellers. Grafikchips stammen vielfach von ATI, 3DFX , Matrox oder NVIDIA. Die Windows-Betriebssysteme 9x, NT und 2000 haben dafür Standardtreiber. Wählen Sie einen Treiber, der möglichst wie der Chip auf Ihrer Grafikkarte heißt.

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Individuelles Word

Persönliche Einstellungen sichern

Sie wollen nach einer Word-Neuinstallation oder bei der Arbeit an anderen PCs Ihre persönlichen Einstellungen vorfinden? Wir sagen Ihnen, welche Dateien und Registry-Schlüssel welche Einstellungen enthalten und wie Sie diese sichern Word läßt sich flexibel anpassen: Sie können Menüs und Funktionsleisten ändern, Druckformate, Textbausteine und Autokorrekturen festlegen oder Arbeitsabläufe mit Makros automatisieren. Wer von solchen Anpassungsmöglichkeiten ausgiebig Gebrauch macht, verliert allerdings leicht den Überblick darüber, wo Word diese Einstellungen ablegt. Und haben Sie nur Ihre Texte gespeichert, ist Word nach einer Neuinstallation meist nicht wiederzuerkennen. Das gleiche Problem stellt sich Anwendern, die ihre Word-Einstellungen im Büro und zu Hause vereinheitlichen wollen, ferner auch System-Administratoren, die lokale Word-Installationen vornehmen, aber für sämtliche Rechner einen gemeinsamen Firmenstandard schaffen wollen. Unser Beitrag zeigt, welche Dateien und Registry-Einstellungen zwischen den Rechnern oder bei einer Neuinstallation übertragen werden müssen. Die Angaben sind im Detail geprüft für die Word-Versionen 95 und 97. Version 6.0 entspricht weitestgehend der Version 95, Word 2000 seinem Vorgänger 97. DOKUMENTVORLAGEN Das Wichtigste: Die DOTs In Dokumentvorlagen speichert Word das Gros der benutzerdefinierten Anpassungen: Makros, Kopf-/ Fußzeilen, Seitenränder, Formatvorlagen, Autotext, Symbolleisten, Menüs, Tastenkombinationen. Die wichtigste Vorlage ist die Datei NORMAL.DOT, die sich im Word-Verzeichnis (oder im Office-Verzeichnis) unter "Vorlagen" befindet. Die NORMAL.DOT enthält globale Makros und die meisten der anderen Einstellungen, sofern Sie nicht ausdrücklich eine andere Dokumentvorlage als Speicherort angegeben haben. Diese Datei ist daher Grundbaustein zum Wiederherstellen einer individuellen Word-Konfiguration und gehört auf jeden Fall zum Umfang einer Sicherung. Wenn Sie eine gesicherte NORMAL.DOT nicht in eine Neuinstallation, sondern auf einem anderen PC übernehmen wollen, so kopieren Sie die Datei unter einem anderen Namen (etwa UNORMAL.DOT) nach \Msoffice\Winword\Startup oder in den Ordner, den Sie unter "Extras, Optionen, Dateiablage" für "AutoStart" ausgewählt haben. Vorlagen aus diesem Ordner lädt Word bei jedem Start automatisch. Sie haben deshalb auf diesem Weg beide Dokumentvorlagen zur Verfügung - wobei die Makros in der NORMAL. DOT allerdings gleichnamige Makros der UNORMAL.DOT dominieren. Wenn Sie die ursprüngliche NORMAL.DOT nicht benötigen, können Sie diese auch löschen und durch die kopierte ersetzen. Die übrigen DOTs müssen Sie nur sichern, wenn Sie sie überarbeitet haben. Andernfalls finden Sie diese nach einer Neuinstallation wieder in der gleichen Form vor. REGISTRIERDATENBANK Der Schlüssel zu Word Kleinere benutzerdefinierte Anpassungen speichert Word in der Registrierdatenbank unter "HKCU\Soft ware\Microsoft\Word\7.0" (Word 97: "HKCU\Software\Microsoft\Of fice\8.0\Word").* Wenn Sie Änderungen an diesem Schlüssel vornehmen, werden diese automatisch auch nach "Hkey_Users\.Default\Software \Microsoft\Word\7.0" (Word 97: "Hkey_Users\.Default\Software\Microsoft\Office\8.0\Word") kopiert. Der erste Schlüssel speichert die Einstellungen für den aktuell angemeldeten Benutzer, der zweite die für alle Benutzer. Word unterscheidet aber nicht zwischen verschiedenen Anwendern. Änderungen, die ein Benutzer durchführt, gelten für alle. Aus diesem Grund sind die Einträge in beiden Schlüsseln identisch, und es genügt, einen der beiden Schlüssel zu sichern. Änderungen, die mehrere Office-Programme betreffen (beispielsweise Teile der Autokorrektur oder Informationen über den Office-Assistenten von Office 97), werden unter "HKCU\Software\Microsoft\Micro soft Office\95" oder "HKCU\Software\Microsoft\Office\8.0\Com mon" (Word 97) abgelegt. Der Unterschlüssel "HKLM\Soft ware\Microsoft\Shared Tools" beziehungsweise "HKLM\Software \Microsoft\Shared Tools\Graphics Filters" enthält Pfade für Grafikfilter und Textkonverter, die für den Import und Export zuständig sind. Ab Version 97 speichert Word die Einstellungen des Formeleditors unter "HKCU\Software\Microsoft\Equation Editor\3.0\Options\General". Allerdings finden Sie den Schlüssel nur dann vor, wenn Sie mit dem Makro "RegOptionen" aus der SUPPORT8.DOT Änderungen am Formeleditor vorgenommen haben. Für alle Registry-Schlüssel gilt: Um sie zu speichern, müssen Sie sie im Registrierungseditor Regedit markieren und "Registrierung, Registrierungsdatei exportieren" wählen. 

ACL-DATEIEN Autokorrektur-Einträge Die Autokorrektur enthält verschiedene Typen von Einträgen. Je nach Art speichert Word sie an verschiedenen Stellen: In der Regel stehen Autokorrektur-Einträge allen Office-Programmen zur Verfügung. Diese globalen Einträge werden in einer ACL-Datei gespeichert. Beim ersten Start von Word 95 oder einem anderen Office-95-Programm kopiert Word den Standardvorschlag für die Autokorrektur-Liste aus der Datei MSOFFICE.ACL in eine neue Datei, die für einen Anwender "Maier" dann MAIER000.ACL heißt. In Office 97 heißt die Standarddatei MSO97.ACL, und die Benutzerdatei trägt den Namen MAIER.ACL. Normalerweise legt Word diese Datei im Windows-Ordner ab. Falls Sie den Pfad geändert haben, finden Sie den Speicherort dieser Datei unter "HKCU\Software\Microsoft\Microsoft Office\95\AutoCorrect\List" beziehungsweise unter "HKCU\Software \Microsoft\Office\8.0\Common\AutoCorrect". Auch grundsätzliche Einstellungen der Autokorrektur - zum Beispiel, ob Word die Eingabe von zwei Großbuchstaben am Wortanfang automatisch verbessern soll - bezieht das Programm aus der Registrierdatenbank ("HKCU\Software\Microsoft\Microsoft Office\95\AutoCorrect\Settings" oder "HKCU\Software\Microsoft\Office\8.0\Word\Data"). Autotext-Einträge, die aus formatiertem Text oder aus Grafik bestehen, sind dagegen nur unter Word verfügbar. Diese Einträge sind in der Dokumentvorlage NORMAL.DOT enthalten. Einige Autokorrektur-Optionen, die Sie unter Word unabhängig von den anderen Office-Programmen einstellen können (siehe "Extras, Autokorrektur"), finden Sie unter "HK CU\Software\Microsoft\Word\7.0\Data" ("HKCU\Software\Microsoft \Office\8.0\Word\Data"). RECHTSCHREIBPRÜFUNG Die Benutzerwörterbücher Benutzerdefinierte Wörterbücher sichert Word standardmäßig in Dateien mit der Endung DIC unter C:\Programme\Gemeinsame Dateien \Microsoft Shared\Proof. Da Sie solche Wörterbücher jedoch auch in jedem anderen Pfad anlegen können, sollten Sie Ihre Platte nach DIC-Dateien durchsuchen oder in der Registry unter "HKLM\Software\Micro soft\Shared Tools\Proofing Tools" beziehungsweise "HKLM\Software \Microsoft\Shared Tools\Proofing Tools\Custom Dictionaries" die Pfadangaben überprüfen und sichern. Die zweite Methode schließt aus, daß es sich um Dateien mit der Endung DIC handelt, die keine Benutzerwörterbücher enthalten. * Aus Platzgründen schreiben wir "HKCU" für Hkey_Current_User, "HKLM" für Hkey_Local_Machine.

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Outlook: Mails vor Download sichten

Um sich vor Viren zu schützen, möchten Sie erst nachsehen, welche Nachrichten in Ihrem Mailpostfach liegen, bevor Sie diese herunterladen. Gibt es in Outlook eine solche Einstellmöglichkeit?

Outlook bietet die Option "Nur Elementbeschreibung downloaden". Sie bewirkt, dass lediglich die Betreffzeile und der Absender vom Server angefordert und angezeigt werden. Anhand dieser Informationen können Sie dann entscheiden, ob Sie eine Mail tatsächlich auf Ihren Rechner holen wollen.

Um Outlook zu konfigurieren, gehen Sie zu "Extras, Übermittlungseinstellungen, Übermittlungsgruppen". Standardmäßig ist dort die Übermittlungsgruppe "Alle Konten" markiert. Klicken Sie nun auf "Bearbeiten", und wählen Sie im nächsten Fenster den Ordner aus, in dem Ihre Mails beim Empfang landen - standardmäßig ist das der "Posteingang".

Unter dem Auswahlfenster befinden sich die "Optionen für Ordner ,Posteingang'". Wählen Sie hier "Nur Elementbeschreibungen downloaden".

Nachdem Sie sich davon überzeugt haben, dass die Mails von Ihnen bekannten Absendern stammen, wollen Sie sie auf Ihren PC herunterladen. Dazu klicken Sie jeweils doppelt darauf und wählen die Option "Diese Nachricht für den Download markieren". Anschließend können Sie online gehen und die Mails vom Server herunterladen.

Für Outlook Express das kleine Tool Mail-Monitor benutzen - selbstverständlich auch bei Outlook-Mailing zu verwenden. Mit dem nützlichen Programm kann man unbeschränkt viele Accounts (Briefkasten) auf dem Server direkt anschauen und ggf. löschen! Das Tool könnt ihr unter Downloads runterladen.

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DFÜ-Verbindung: Warum legt Windows nicht auf?

Problem:

Sie haben Ihre DFÜ-Verbindung so konfiguriert, dass die Internet-Verbindung automatisch getrennt werden soll, sobald sie nicht mehr benötigt wird. Das scheint Windows jedoch egal zu sein: Wenn Sie das letzte Browser-Fenster schließen, erscheint keine Abfrage, ob Sie die Verbindung trennen möchten. Stattdessen müssen Sie selbst daran denken und die Trennung über das Systray-Icon manuell veranlassen.

Lösung:

Windows bietet an sich eine automatische Trennung an, wenn alle Internet-Programme geschlossen wurden. Für diese Funktion ist allerdings entscheidend, das Windows als "Internet-Programm" ansieht. Microsoft ist hier bei der Auslegung sehr großzügig, was eigene Software angeht, dagegen wird Fremd-Software ignoriert: Natürlich sind der Internet Explorer und Outlook Express "Internet-Programme", nicht jedoch Browser oder Mailprogramme anderer Hersteller.

Es geht aber noch weiter. Nach der Windows-Logik ist auch die HTML-Hilfe ein Internet-Programm: Haben Sie noch ein entsprechendes Hilfefenster geöffnet, gilt es als Internet-Explorer-Fenster; Sie müssen also auch dieses erst schließen - oder eben manuell auflegen.

Als besonders lästig erweist sich der MSN Messenger. Nach der Installation startet er nämlich automatisch bei jeder Windows-Anmeldung - auch wenn Sie gar keinen MSN-Account besitzen. Falls Sie sich unter einem anderen Windows als XP den Messenger per Windows-Update installiert haben, können Sie die Radikallösung wählen und ihn ganz einfach über "Systemsteuerung, Software" wieder loswerden.

Unter Windows XP ist das allerdings nicht ohne weiteres möglich. Mit der folgenden Anweisung bekommen Sie die hartnäckigen selbständigen Starts dieses Werkzeugs in den Griff. Zunächst müssen Sie den automatischen Aufruf des Messengers beim Windows-Start unterbinden:

Öffnen Sie dazu das Messenger-Fenster mit einem Doppelklick auf das Tray-Icon, und wählen Sie aus dem Menü "Extras" den Punkt "Optionen". Auf der Registerkarte "Einstellungen" deaktivieren Sie nun die Option "Dieses Programm ausführen, wenn Windows gestartet wird".

Damit haben Sie dem Programm seinen Eigensinn allerdings noch nicht ganz ausgetrieben: Sobald Sie Outlook Express starten, ist auch der MSN Messenger wieder da. Dieses Verhalten können Sie nur über einen Eingriff in die Registry unterbinden.

Öffnen Sie den Registrierungseditor, und gehen Sie zum Schlüssel "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Outlook Express". Legen Sie hier einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen "Hide Messenger" an, und setzen Sie ihn auf "2". Jetzt können Sie den MSN Messenger aus dem Start-Menü heraus gezielt aufrufen - selbständige Starts unterlässt er jedoch.

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Windows 98: Sicherung installierter Update-Downloads
Wenn Sie die Funktion des Windows-Updates nutzen, um Ihr System online auf dem aktuellen Stand zu halten, werden die neuen Komponenten einfach in Windows integriert. Eine Sicherung der Download-Dateien ist nicht vorgesehen. Falls später eine Neuinstallation notwendig ist, müssen Sie deshalb wieder Zeit und Telefongebühren aufwenden, um auf den neuesten Stand zu kommen. Die Kopie der Downloads finden Sie im Ordner \Windows\Temporary Internet Files.
http://www.pcwelt.de/tipps/4812

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Auslagerungsdatei optimal einsetzen

Problem: Wenn Sie mit mehreren Anwendungen parallel arbeiten, greift Windows ständig auf die Festplatte zu, und das System wird deutlich langsamer.

Lösung: Die Geschwindigkeit, mit der Windows auf den virtuellen Speicher zugreift, hängt von der Leistung des Festplatten-Controllers und der Festplatte in Ihrem Rechner ab. In jedem Fall ist der Zugriff jedoch deutlich langsamer als bei physikalischem Speicher. Der Einbau von zusätzlichem Speicher ist daher immer die beste Lösung. Es gibt jedoch einen Trick, mit dem sich der Datentransfer von und zur Festplatte beschleunigen läßt. In einem System mit zwei Festplatten können Sie die Auslagerungsdatei auf die schnellere Festplatte mit den wenigsten Dateizugriffen legen. Optimal ist eine Platte, auf der nur Anwendungsprogramme gespeichert sind. Windows kann dann häufig benutzte Daten für das Betriebssystem von der einen und die Auslagerungsdatei von der anderen Platte lesen. Da das System auf beide Platten abwechselnd zugreift, erhöht sich die daraus resultierende Transferrate. Um den Speicherort der Auslagerungsdatei zu verändern, führen Sie folgende Schritte aus: 1. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf das Icon "System" sowie auf der Registerkarte "Leistungsmerkmale" auf die Schaltfläche "Virtueller Arbeitsspeicher". 2. Wählen Sie die Option "Es gelten benutzerdefinierte Einstellungen für den virtuellen Speicher". Wählen Sie dann hinter "Festplatte" den Laufwerksbuchstaben Ihrer schnellen Festplatte aus. 3. Den Wert für "Minimum" ermitteln Sie am besten, indem Sie sich die Größe der Datei WIN386.SWP anschauen, nachdem Sie einige Anwendungen gestartet haben. Bewährt hat sich ein Minimum, das der doppelten Größe des physikalischen Speichers entspricht. Bei 8 MB ist das also ein Minimum von 16 MB. Als "Maximum" sollten Sie die Angabe "Kein Maximum" belassen.

Auch wenn Sie nur eine Festplatte besitzen, können Sie Ihr System optimieren. Hier ist es sinnvoll, eine zweite Partition anzulegen, auf der Sie nur die Auslagerungsdatei unterbringen. Die Transferrate bleibt dabei natürlich gleich, weil die Daten ja von derselben Platte gelesen werden. Der Vorteil liegt hier darin, daß Windows die Auslagerungsdatei in einem Stück auf die wenig fragmentierte Partition schreibt.

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Word 6.0 -97: Eine Liste mit allen Befehlen erstellen
Unbekannte Funktionen, die wirklich nützen

Eine Liste mit allen Befehlen erstellen Klicken Sie sich gelegentlich auf der Suche nach Befehlen durch diverse Menüs und Untermenüs? Glauben Sie manchmal, daß Microsoft einen Befehl im "falschen" Menü untergebracht hat? Ärgern Sie sich darüber, daß Microsoft von einer Word-Version zur nächsten Funktionen in andere Menüs verschoben hat? Wenige Anwender kennen die Option, sich eine übersichtliche Auflistung aller Befehle auszudrucken. Und diese ist sehr hilfreich, wenn Sie Ihre Menüs individuell konfigurieren möchten. Um sich einen Überblick über sämtliche Befehle zu verschaffen, öffnen Sie zunächst im Menü "Extra" die Option "Anpassen". Wählen Sie dann im Fenster "Kategorien" "Alle Befehle" aus. Hier werden Ihnen nun jede Menge Befehle präsentiert, die Sie jedem beliebigen Menü hinzufügen oder auf eine Symbolleiste ziehen können. In den Versionen 7.0 und 8.0 finden Sie darunter auch den Befehl "Befehle-Auflisten". Damit können Sie sich eine Liste aller Befehle als Datei erstellen. Sie enthält neben dem Namen jeweils auch die Tastenkombination, mit der sich ein Befehl aktivieren läßt. Ein Nachteil der Dateiliste besteht allerdings darin, daß die Befehle ohne die entsprechende Menü-Kategorie aufgeführt werden, unter der Sie sie dann tatsächlich finden können.

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2 Tips !

So konservieren Sie Musik von LP auf CD

Audio-CD

Sie haben viele Raritäten auf Langspielplatten (LPs) und Musikkassetten, die Sie auf eine CD bannen möchten. So gehen Sie vor: Sie brauchen eine Soundkarte, die über einen guten Analog-Digitalwandler verfügt. Tests zum Thema Soundkarten finden Sie in der PC-Welt oder unter www.tecchannel.de. Ausserdem benötigen Sie Ihre Stereoanlage und die passende Kabel. Schließen Sie zunächst die Soundkarte wie einen Kassettenrecorder an Ihre Stereoanlage an. Dazu müssen Sie den Line-Ausgang (Line-out oder Tape-out) der Stereoanlage mit dem Line-Eingang (Line-in) der Soundkarte verbinden. Stereoanlage und PC sollten dazu nahe beieinanderstehen - das kommt der Klangqualität zugute, da Sie kürzere Kabel verwenden können.

Für die Aufnahme verwenden Sie am besten ein Programm wie Wavelab (Anbieter: Steinberg). Die Light-Version, die dem Programm Clean (Steinberg) beiliegt, reicht zur Aufnahme aus. Wichtig ist aber, dass Sie zuvor den Lautstärkeregler von Windows aufrufen. Unter "Optionen, Eigenschaften" aktivieren Sie per Mausklick die Option "Aufnahme". Danach ist der Lautstärkeregler auf "Aufnahme" eingestellt. Aktivieren Sie dort den Schieberegler für den Line-Eingang, indem Sie das entsprechnde Kästchen mit einem Häkchen versehen. I

Spielen Sie die Platte zunächst zur Feinabstimmung ab. Stellen Sie dabei den Aufnahmepegel mit Wavelab-Light ein. Übersteuern Sie keinesfalls - der Pegel darf nicht über 0 dB gehen. Legen Sie dann das Aufnahmeformat fest: Die Abtastrate beträgt 44,1 kHz, die Abtasttiefe 16 Bit, und das Ganze in Stereoqualität. Aktivieren Sie die Record-Funktion und starten Sie den Plattenspieler. Bei Musikkassetten gehen Sie im Prinzip genauso vor, allerdings verbinden Sie hier den Line-out-Ausgang des Kassettendecks mit dem Line-in-Anschluß der Soundkarte. Entfernen Sie danach mit Clean oder einem Wave-Editor wie Cool Edit die Kratzer und brennen Sie die Stücke auf CD.

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Ein detaillierter Bericht mit präzisen Instruktionen:

Schallplatten auf CD

Von Richard Cappola / 17.03.2001 

Sie möchten Ihre teure Schallplattensammlung schonen und deshalb auf CD brennen. Wir sagen Ihnen, was Sie dazu brauchen, und geben Ihnen Tipps, wie Sie mit den gängigen Programmen eine optimale Klangqualität erzielen.

Diese Hard- und Software brauchen Sie.

Damit Sie die analogen Signale vom Plattenspieler, Kassettenrecorder oder Tonbandgerät am PC weiterverarbeiten können, müssen sie in digitaler Form vorliegen. Die Umwandlung übernimmt die Soundkarte. Sie muss dazu einen Line-Eingang besitzen und bei 16 Bit Sample-Tiefe sowie 44,1 kHz Abtastrate - dem CD-Datenformat - aufnehmen. Gängige Soundkarten schaffen das problemlos. Auch die Qualität der Analog/Digital-Wandlung ist bei Karten für 150 bis 200 Mark meist ausreichend. Wenn Sie keine geeignete Soundkarte haben, empfehlen wir Ihnen beispielsweise die SB Live Player 5. Um die Musikdaten optimal auf CD zu bannen, brauchen Sie außerdem einen Brenner, der den DAO-Modus beherrscht ("Musik-CDs kopieren", Punkt 2). Wenn Sie Ihre Sounddateien nachbearbeiten oder restaurieren wollen (Punkte 7 und 8), sollten Sie mindestens 2,5 GB, besser 4 GB oder mehr Platz auf der Festplatte frei haben. Denn in der Regel liegen die Audiodaten, die man gerade bearbeitet, zwei-, dreimal oder noch öfter vor: im Original, als Kopie, die der Editor bearbeitet, und als temporäre Dateien, die der Editor zum Berechnen braucht und um Bearbeitungsschritte rückgängig zu machen. Restaurationsfunktionen setzen meist einen leistungsfähigen Prozessor voraus. Zum Teil laufen sie auch nur in "Echtzeit", das heißt, sie werden erst beim Abspielen der Datei berechnet - ein Pentium II 300 sollte es daher mindestens sein.

An Software benötigen Sie ein Brennprogramm, das eine Musik-CD zusammenstellen sowie beschreiben kann und den DAO-Modus beherrscht ("Musik-CDs kopieren", Punkt 4). Zusätzlich brauchen Sie einen Audio-Editor, der während der Aufnahme die Daten von der Soundkarte empfängt und auf Festplatte ablegt. Mit dem Editor können Sie das Material auch nachbearbeiten - etwa Pausen herausschneiden - und restaurieren, sprich: beispielsweise Rauschen und Knackgeräusche herausfiltern. Zwar besitzen viele Brennprogramme Audio-Editor- Funktionen - einem richtigen Audio-Editor wie Cool Edit 2000 sind sie aber gewöhnlich unterlegen (für viele Einsatzfälle genügt bereits die eingeschränkte 30-Tage-Version von Cool Edit 2000). Sie ersparen sich damit viel Frust - außer bei der Restauration: Cool Edit 2000 besitzt zwar eine Funktion, um Rauschen zu entfernen, und bietet ein separates Modul für Klickgeräusche, aber das Programm ist schwierig zu bedienen. Andererseits können Sie damit das Letzte aus Ihren Aufnahmen herausholen.

Sie müssen sich sowieso Brenn-Software anschaffen? Dann empfehlen wir als Komplettlösung Win on CD. Wer dagegen eine einfach bedienbare Allround-Software wünscht, sollte sich Clean ansehen. Allerdings dürfen Sie sich von diesem Restaurations- und Brennprogramm nicht allzu viel erwarten. Optimal ausgestattet ist, wer eines der Brennprogramme, die wir im Artikel "Ihre Musikkollektion" vorstellen, und einen Audio-Editor wie Cool Edit 2000 kombiniert. Eine extrem billige Alternative ist Exact Audio Copy.

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Taskleiste: Platzsparende Symbole ohne Schaltflächentext

Problem: Für das schnelle Wechseln zwischen geöffneten Anwendungen ist die Taskleiste eine bequeme Schaltzentrale. Allerdings müssen sich die angezeigten Tasks den knappen Platz mit anderen Elementen teilen (Start-Button, Systray, Schnellstart-Leiste). Sie möchten den begrenzten Raum besser nutzen.

Lösung: Wenn Sie auf den Schaltflächentext der geöffneten Programme verzichten können, reduzieren Sie einfach die Breite der Schaltflächen. Das geht mit einem undokumentierten Registry-Eintrag - die Breite lässt sich beliebig und pixelgenau festlegen. Der Trick ist, sie so knapp zu bemessen, dass nur noch das Symbol sichtbar bleibt.

Starten Sie dazu REGEDIT.EXE, und gehen Sie zum Schlüssel "Hkey_Current_User\Control Panel \Desktop\WindowMetrics". Erstellen Sie hier im Wertefenster rechts die neue Zeichenfolge "MinWidth", falls sie noch nicht vorhanden ist. Weisen Sie dem neuen Eintrag per Doppelklick den Wert "-270" zu. Nachdem Sie sich neu am System angemeldet haben, ist nur noch das Icon auf den Schaltflächen zu sehen.

Lassen Sie sich von diesem negativen Wert nicht irritieren. Die Größen der grafischen Windows-Elemente haben in der Registry immer ein negatives Vorzeichen. Die Einheiten entsprechen hier auch nicht den tatsächlich dargestellten Pixeln. Ein Pixel besteht grundsätzlich aus 15 Einheiten. Folglich entspricht der Wert "-270" einer Breite von 18 Pixeln. Kleinere Werte, etwa "-200", sind theoretisch auch möglich. Allerdings verlieren die künstlich verkleinerten Schaltflächen damit ihre quadratische Form.

Wenn Sie optionale Symbolleisten verwenden, bleibt die Option "Text anzeigen" nach dem Registry-Eingriff funktionslos. Sie machen die Änderung rückgängig, indem Sie die Zeichenfolge "Min-Width" löschen.

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"Desktop anzeigen" wiederherstellen

Problem: Sie haben versehentlich das nützliche Symbol "Desktop anzeigen" aus der Schnellstart-Symbolleiste gelöscht. Lösung: Windows verwaltet die Schnellstartsymbole in dem Verzeichnis \Windows\Anwendungsdaten \Microsoft\Internet Explorer\QuickLaunch. Alle hier enthaltenen Links oder auch Originaldateien erscheinen als Mini-Icons in der Task-Leiste. Das Symbol "Desktop anzeigen" ist allerdings ein Sonderfall: Es handelt sich um ein Explorer-Script, das Sie manuell wiederherstellen müssen. Legen Sie im genannten Verzeichnis eine neue Textdatei (rechte Maustaste und "Neu, Textdatei") mit folgenden Zeilen an: [Shell] Command=2 IconFile=explorer.exe,3 [Taskbar] Command=ToggleDesktop Speichern Sie die Datei unter einem Namen mit der Extension SCF, etwa als DESKTOP.SCF. Damit erhalten Sie sofort wieder die gewünschte Funktion, allerdings stimmt das Icon noch nicht. Das gewohnte Icon erscheint erst beim nächsten Windows-Start.

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So haben Sie nie mehr Treiberprobleme
Hardware-Treiber: Ersetzen oder neu installieren?

Problem: Sie haben zum Beispiel für Ihre Grafik- oder Soundkarte einen neuen Treiber ergattert. Müssen Sie erst den alten löschen, oder können Sie die neue Version darüber installieren?

Lösung: Da der neue Treiber fast immer die gleiche Bezeichnung trägt wie der alte, werden die vorhandenen Dateien ersetzt. Kam der installierte Treiber aber mit einem De-Installationsprogramm, sollten Sie es ausführen. Win 95 bietet Ihnen im Geräte-Manager unter "Systemsteuerung, System" die Gelegenheit, einen aktualisierten Treiber einzubinden. Wählen Sie hier das Gerät aus. Unter "Eigenschaften, Treiber" finden Sie "Treiber aktualisieren". Klicken Sie darauf, und lassen Sie den Assistenten für Gerätetreiber-Updates suchen. Win 95 fordert Sie auf, die Treiberdiskette des Herstellers einzulegen. Wenn Sie diesen Dialog mit "OK" schließen, können Sie den Pfad zum neuen Treiber eingeben. Nach einem erneuten "OK" kopiert Win 95 die Dateien und fordert zum PC-Neustart auf. Druckertreiber richten Sie allerdings nicht über den Geräte-Manager ein. Hier klicken Sie unter "Systemsteuerung, Drucker" mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol und wählen "Eigenschaften" aus. In der Registerkarte "Details" finden Sie "Neuer Treiber".

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Desktop-Einstellungen übernehmen

Problem: Ihr Desktop soll umziehen. Etwa weil Sie auf ein anderes Windows-System umsteigen, beispielsweise von Windows 95 auf Win 98, NT 4 oder Windows 2000. Oder weil Sie sich einen neuen PC mit einem frisch installierten Windows zugelegt haben. Ihre alten Einstellungen für Desktop, Mauszeiger und Systemklänge, möglichst inklusive aller dazu benötigten Dateien, möchten Sie mit möglichst wenig Aufwand auch auf dem neuen System einrichten. Lösung: Die Einstellungen für Desktop-Farben, Hintergrundbilder, Mauszeiger und Klänge speichert Windows in der Registrierdatenbank. Im Prinzip reicht es also aus, diese Einstellungen aus der Registry des alten Systems zu exportieren und in das neue einzubinden. Haben Sie unter Windows 95 oder Windows 98 das Plus-Paket installiert, lässt sich diese Arbeit schnell und komfortabel erledigen: In der Systemsteuerung finden Sie die "Desktop-Motive", mit deren Hilfe Sie Ihre Desktop-Einstellungen als Datei abspeichern und auf einem anderen Rechner wieder laden können. Office-97-Benutzer benötigen das Plus-Paket übrigens nicht: Sie finden auf der Office-CD unter \Cdzugabe\Patch die Datei THEMES.EXE. Es handelt sich hierbei um eine aktualisierte Version der Desktop-Motive, die einen Fehler im Plus-Paket für Windows 95 behebt. Sie funktioniert auch ohne Plus-Paket sowohl unter Windows 95/98 als auch unter NT 4. Einen Eintrag in der Systemsteuerung besitzt sie jedoch nicht, und Sie müssen auch auf die Hilfe verzichten. Allerdings lässt sich der Umzug mit Hilfe der Desktop-Motive nicht komplett erledigen: Zusätzlich benötigte Dateien wie Mauszeiger, Hintergrund-BMPs oder WAV-Dateien stellen sie nicht zusammen - Sie können diese damit also nicht auf das Zielsystem kopieren. Auch die Einstellungen für Start- und Endlogo sowie das Ordner-Layout werden nicht übernommen. Das manuelle Zusammensuchen der entsprechenden Dateien ist aber oft recht mühsam. Abhilfe schafft hier die englischsprachige Freeware Desktop Architect (unter http://home1.gte.net/fosterk/da/index.htm, 1,44 MB). Die Oberfläche des Programms ist den Desktop-Motiven aus dem Plus-Paket nachempfunden, so dass der Umstieg leicht fällt. Das Programm speichert Ihre Einstellungen in einer Datei mit der Endung THEME, die zu den Desktop-Motiven des Plus-Pakets kompatibel ist. Auch zusätzliche Einstellungen wie Startlogo oder Ordner-Layouts lassen sich in dieser Theme-Datei abspeichern. Als Zugabe packt der Desktop Architect auf Wunsch auch noch weitere benötigte Elemente in eine selbstextrahierende EXE-Datei, die auf dem Zielsystem alles am richtigen Platz ablegt: zusätzliche Mauszeiger, Schriftarten, Hintergrundbilder, Bildschirmschoner, WAV-Dateien, die Logos beim Starten und Herunterfahren des Systems - und sogar HTT-Dateien, die das Aussehen Ihrer Ordner festlegen. Um unter dem neuen Betriebssystem mit Ihrem gewohnten Desktop arbeiten zu können, müssen Sie lediglich diese EXE-Datei ausführen sowie mit dem Desktop Architect die Theme-Datei laden und deren Einstellungen übernehmen. Sie können die Datei übrigens auch mit THEMES.EXE aus dem Plus-Paket oder von der Office-97-CD ausführen - allerdings erhalten Sie dann nur diejenigen Optionen, die dieses Programm beherrscht.

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IE 6: Probleme beim Update unter Windows ME
Missglückte Installation: Wenn im Hintergrund die Norton Utilities laufen, kann die IE-6-Installation abbrechen - zurück bleiben Datenleichen.

Problem: Sie möchten den Internet Explorer 6 unter Windows ME installieren. Allerdings bricht die Installation immer nach etwa 70 Prozent ab. Auf Ihrer Festplatte sind zwar nun etwa 250 MB Speicherplatz mehr belegt, und das neue Icon ziert Ihre Schnellstart-Leiste, aber vom neuen Internet Explorer ist nichts zu sehen. Woran liegt das?

Lösung: Vermutlich haben Sie auf Ihrem System die Norton Utilities im Hintergrund laufen. Im Zusammenhang mit dieser Software kann es beim Update auf die Version 6 des Internet Explorers Probleme geben. Stellen Sie zunächst fest, ob sich in dem Ordner %windir%\Inf Dateien befinden, deren Namen mit "oem" beginnen und die eine Größe von 0 Byte haben. Es kann sich dabei um mehrere Tausend Dateien handeln. Falls der Ordner bei Ihnen nicht sichtbar ist, aktivieren Sie im Windows-Explorer über "Extras, Ordneroptionen, Ansicht, Versteckte Dateien und Ordner" die Option "Alle Dateien und Ordner anzeigen". Wenn Sie nun fündig werden, lassen Sie sich alle Dateien dieser Art über die Windows-Suchfunktion anzeigen, indem Sie nach der Zeichenkette "oem*.inf" suchen. Markieren Sie alle Dateien mit 0 Byte, und löschen Sie diese. Um den Internet Explorer zu installieren, schalten Sie nun entweder alle im Hintergrund laufenden Tools der Norton Utilities ab, oder Sie installieren den Browser im abgesicherten Modus von Windows ME (nach dem Rechnerstart <F8> drücken).

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Einstellungen für Magicmail-Monitor

Generell die Einstellungen in Outlook-Express von den Mailkonten übernehmen ! Der "User" ist nicht etwa der Benutzername von der DFÜ-Verbindung sondern der Kontoname in den Mailkontoeinstellungen von Outlook-Express (da hat leider MS mit der Übersetzung arg gepatzt). Dann nicht vergessen, unten in "Poll period" auf 0 zu stellen sonst geht es das Konto alle 10 Minuten abfragen.

 

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Outlook Express 4/5: Kontoinformationen sichern

Eine einfache Sicherungsmöglichkeit ist in Outlook Express bereits eingebaut. Im Menüpunkt "Extras, Konten" können Sie ein Konto markieren und die Informationen nach einem Klick auf die Schaltfläche "Exportieren" in einer IAF-Datei speichern. Die Wiederherstellung erfolgt dann über die Schaltfläche "Importieren".

Bei mehreren Konten ist es einfacher, wenn Sie die Daten mit Hilfe des Registrierungseditors sichern. Starten Sie dazu Regedit, und markieren Sie den Schlüssel "Hkey_Current_User\Software\Microsoft \Internet Account Manager\Accounts".

Hier befinden sich mehrere Unterschlüssel - für jedes Konto einer. Klicken Sie auf "Registrierung, Registrationsdatei exportieren", und speichern Sie die REG-Datei unter beliebigem Namen in einem beliebigen Ordner. Achten Sie beim Speichern darauf, dass die Option "Gewählter Zweig" aktiviert ist.

Per Doppelklick auf die REG-Datei lassen sich die Kontoinformationen später wiederherstellen.

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Kein CD-ROM-Laufwerk durch zweite Festplatte
Sie haben am ersten EIDE-Kanal eine zweite EIDE-Festplatte zusätzlich zur ersten geschaltet und möchten das CDROM-Laufwerk allein am sekundären EIDE-Kanal betreiben. Windows 9x  erkennt dieses Laufwerk aber nicht.
http://www.pcwelt.de/tipps/hardware/festplatten/4065

 

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Paint Shop Pro 6/7: Störende Details entfernen
Problem: Auf einem sonst gelungenen Porträtfoto stört eine Schramme, ein Pickel oder eine sonstige Kleinigkeit die Bildwirkung.Retuschieren mit Paint Shop Pro: Der Kopierpinsel malt benachbarte Motivteile über ein unerwünschtes Detail im Foto
http://www.pcwelt.de/tipps/software/21866

 

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„Tuning“ fehlgeschlagen: So startet der PC wieder

Achtung nur für erfahrene „Bastler“ !

Sie haben Optionen im Bios verändert. Nach dem Neustart fährt der PC hoch, Sie hören dass die Festplatte rattert. Doch der Monitor bleibt schwarz. Wie bekommen Sie den PC wieder flott?

Ihre Hauptplatine kommt mit mindestens einer Einstellung nicht klar. Sie müssen deshalb die werksseitig eingestellten Optionen laden, so dass das Bios den PC wieder korrekt starten kann. Probieren Sie folgende Möglichkeiten der Reihe nach aus:

1. Bleibt der Monitor nach dem Starten schwarz, drücken Sie die Reset-Taste am PC. Dadurch wird das Bios oft auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt, und Sie sollten diese angezeigt bekommen.

2. Fahren Sie den PC herunter, und entfernen Sie Grafikkarte und RAM-Module. Starten Sie den Rechner, und schalten Sie ihn nach einigen Sekunden wieder aus. Bauen Sie die Komponenten wieder ein. Das Bios merkt, dass sich die Konfiguration geändert hat, und sollte Sie ins Menü lassen.

3. Eventuell besitzt Ihre Platine einen Reset-Jumper fürs Bios (Handbuch). Wenn ja, setzen Sie ihn. Wenn Sie nun den PC starten, sollten Sie am Monitor den Bootverlauf sehen. Schalten Sie den PC aus, und setzen Sie den Jumper zurück.

4. Trennen Sie den PC vom Netz. Entfernen Sie die CMOS-Batterie (Handbuch), und schließen Sie den Plus- und Minus-Pol mittels Büroklammer für etwa drei bis fünf Minuten kurz. Geben Sie die Batterie wieder in die Halterung zurück, stecken Sie das Netzkabel an, und starten Sie den Rechner. Sie sollten nun ins Bios gelangen.

5. Hilft alles nichts, müssen Sie beim Hersteller einen neuen Bios-Baustein ordern.

 

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Schriftarten  Ausgelagert und trotzdem jederzeit greifbar

 Problem: Alle im Ordner "Fonts" enthaltenen Schriften werden beim Windows-Start in den Arbeitsspeicher geladen. Daher verringern sie den für Windows verfügbaren Speicher und verzögern das Hochfahren. Lösung: Wenn Sie bestimmte Schriften nur selten brauchen, sie aber trotzdem auf der Festplatte zur Verfügung haben wollen, empfiehlt sich folgender Weg. Kopieren Sie die selten benutzten Fonts zuerst in einen anderen Ordner. Dann entfernen Sie die eben kopierten Schriftarten mit dem Menübefehl "Datei, Löschen" aus "Fonts". Die aus dem Standardordner entfernten Schriftarten lassen sich weiterhin nutzen, ohne daß Sie sie wieder installieren oder neu starten müssen. Der Trick: Öffnen Sie benötigte Fonts mit einem Doppelklick. Dann zeigt das standardmäßig installierte FONTVIEW.EXE sie an. Sie können sie daraufhin in allen Programmen einsetzen, die Sie ab diesem Zeitpunkt starten. Um ausgelagerte Schriften wieder standardmäßig einzubinden, kopieren Sie diese einfach wieder in den Ordner "Fonts". Nach einem Neustart stehen sie Ihnen wieder zur Verfügung.

 

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WIN 98 ME: Systemwiederherstellung nicht erfolgreich..

Wenn diese Meldung nach dem Versuch das System in den früheren Zustand zurück zu versetzen erscheint, liegt der Fehler nicht am PC sondern am Windows ME. Das Systemwerkzeug in WIN 98 ME ist schlicht und einfach nicht in der Lage nach dem 8. September erstellte Sicherungen wieder herzustellen!!!!!

Microsoft bietet einen Pach an um diesen Fehler zu beheben. Siehe http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;q290700

Hatte Microsoft Angst vor dem  11. September? Gruss Fredi

 

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Wenn die Systemsteuerung durcheinander geraten ist und "tote Symbole" auf dem Desktop erscheinen, ist die Datei MMsys.cpl der Übeltäter. Manche laden nun Windows neu um die Symbole wieder zu haben. Manchmal wäre dies auch das beste! Aber es geht auch anders:

Mit der Systemdateiprüfung. Man gehe in Start/Ausführen und gibt sfc ein. Nacher eine Datei von der Installationsdiskette extrahieren wählen und dann Start klicken. Im nächsten Fenster unter Wiederhestellen von das CD Laufwerk wählen (in dem die Windows Setup CD liegen muss) und den Ordner win8  und unter Speichern in C:\Windows\System

(Trick von PC Club Zürich besprochen am 28.1.2002) Gruss Fredi

 

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Computer ohne Aufsicht herunterfahren

Problem: Ihr PC soll nach Feierabend noch eine Weile laufen, etwa als Fax-Empfänger oder DFÜ-Server, sich danach aber ohne Ihr Zutun schlafen legen. Lösung: Mit dem bekannten Weg über RUNDLL32.EXE und dem Einsatz des Task-Planers können Sie dafür sorgen, daß sich der PC zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch abschaltet. Den Task-Planer finden Sie im Start-Menü unter "Systemprogramme, Geplante Vorgänge". Geben Sie als neuen Task den Aufruf "rundll32.exe" an, und klicken Sie dann auf "Durchsuchen". Als Zeitpunkt bietet sich beispielsweise täglich um 20.00 Uhr an. Aktivieren Sie die Option "Täglich", und klicken Sie auf "Weiter", um weitere Optionen wie die Zeit einstellen zu können. Auf der Registerkarte "Task" klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen "Eigenschaften". Tragen Sie unter "Starten" hinter dem Pfad zu Rundll32 noch die Parameter "user.exe, exitwindows" ein. Unter "Einstellungen" wählen Sie "Geplanten Task erst nach folgender Leerlaufdauer beenden" und stellen eine passende Zeit ein, etwa 30 Minuten. Dadurch verhindern Sie, daß der Rechner - falls doch noch jemand zu später Stunde daran arbeitet - unvermittelt abgeschaltet wird.

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Muss wieder mal ganz oben stehen, denn mehrere Kumpels brauchen die rechte Maustaste und F1 immer noch zu wenig:

   Sehr Wichtig....sehr wichtig....sehr wichtig....

Tips zur Mausbenutzung, Hilfe F1 und Menüs in Windows-Fenster 

  • LINKE MAUSTASTE 1x klicken, resp. draufzeigen*  =  ETWAS MARKIEREN

  • LINKE MAUSTASTE 2x, resp.1x  klicken*   =  ETWAS AUSFÜHREN (führt die Operation aus, welche im Kontextmenu fett geschrieben steht.

  • RECHTE MAUSTASTE  Ruft das KONTEXTMENU (Bearbeitungsmöglichkeiten des    markierten Objekts)  auf - gewöhnt euch an, sie immer zu verwenden !

Die Horizontale Navigationsleiste ("Datei" "Berabeiten"...etc.) oben in jedem Fenster = Menü- oder Symbolleiste - mit der Maus anklicken/drüberfahren und im Dropdownmenü (senkrechtes Menü) Bearbeitungsmöglichkeiten ansehen - gibt euch Aufschluss über die Anwendungsmöglichkeiten, Programmeinstellungen, Extras, Optionen, Infos usw. Üben.....üben....üben - es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

  • Taste F1  RUFT IN JEDEM PROGRAMM DIE HILFE AUF - Ab und zu mal lesen ! 

* Je nach Einstellung der Mauseigenschaften

Merkblatt Pc-Sorgen-Treff 23.1.2001/Rev. 27.12.2001 KIKO

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Windows: "Eigene Dateien" löschen oder neu definieren
Viele Anwender ärgern sich über die Willkür von Windows 9x, einfach standardmäßig ein Verzeichnis "Eigene Dateien" als vorbestimmten Ordner für Benutzerdateien anzulegen. Sie möchten zu diesem Zweck einen anderen Ordner benutzen, der vielleicht auch auf einem anderem Laufwerk liegt.
http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows95/allgemein/2932

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Kontoeinrichtung leicht gemacht Ein Assistent führt Sie beim einrichten von Outlook Express 4 / 5 und 6 Schritt für Schritt durch den Ablauf der Konfiguration.

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Vielfalt: Outlook Express  erlaubt die Einrichtung von mehreren Konten.

Bei einem Konto muss es keineswegs bleiben. sie haben die Möglichkeit, unter Outlook Express mehrere Postfächer zu verwalten.
    


    Sie können nun Ihre E-Mails senden und empfangen, indem Sie sich ins Internet einwählen, Outlook Express starten und auf den Button "Senden/Empfangen" in der Menüleiste klicken. Einige Zeit später liegt die Post im Ordner "Posteingang". Die E-Mails werden auf Ihrer Festplatte gespeichert, liegen also nicht mehr auf dem Server des Dienstes. Das bedeutet, das die E-Mails solange lokal verfügbar sind, bis Sie sie von der Festplatte löschen.

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Workshop: Die Post mit Outlook 6 abholen
Das Mailprogramm von Microsoft gibt's kostenlos. Wir sagen, wie Sie
Ihre Briefe damit abholen und verwalten koennen.
http://www.computerchannel.de/artikel.phtml?id=3958

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Excel-Tabellen in Word einfügen und formatieren

Problem: Sie betten in Word-Dokumente oft Excel-Tabellen ein, die Sie dann in Word formatieren, beispielsweise über die Autoformat-Funktion. Da sich die Daten gelegentlich ändern, möchten Sie die enthaltenen Tabellen mit neuen Daten aus den Excel-Tabellen aktualisieren, die Formatierung aber natürlich beibehalten. Lösung: Bei dieser Problemstellung ist es in der Regel sinnvoll, die Excel-Tabellen mit dem Word-Dokument zu verknüpfen. Markieren Sie dazu in Excel den Bereich, den Sie einfügen möchten, und kopieren Sie die Daten mit <Strg>-<C> in die Zwischenablage. In Word verwenden Sie dann das Menü "Bearbeiten, Inhalte einfügen". Die Voreinstellung - in Word 97 "Formatierter Text (RTF)" beziehungsweise in Word 2000 "HTML-Format" - können Sie belassen. Aktivieren Sie dann die Option "Verknüpfen", und klicken Sie auf "OK".

Wenn Sie verknüpfte Tabellen - etwa über "Tabelle, Tabelle Autoformat" - formatieren, überdauert die Formatierung jedoch die nächste Aktualisierung nicht. Ist unter "Bearbeiten, Verknüpfungen" die Option "Automatisch" eingestellt, verschwinden die Formatierungen also gleich beim nächsten Öffnen der Datei. Um den Tabellen in Word das gewünschte Autoformat wieder zuzuweisen, können Sie unser Beispiel-makro UPDTTAB.BAS verwenden (unter www.pcwelt. de). Zur Installation öffnen Sie die Datei in einem Texteditor und folgen den Anweisungen in der Datei. Wenn Sie das Makro starten, weist es jeder Tabelle im aktuellen Dokument ein neues Format zu. Um welches es sich dabei handelt, können Sie über die Angabe hinter "Format:=" bestimmen. Im Beispiel verwenden wir "wdTableFormatGrid3" - das entspricht dem Format "Gitternetz 3", das Sie unter dem Menüpunkt "Tabelle AutoFormat, Formate" finden. Eine Liste der verfügbaren Formate erhalten Sie in der Online-Hilfe von Visual Basic unter dem Stichwort "AutoFormatType-Eigenschaft".

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Word: Autoformat während der Eingabe ein- und ausschalten

Problem: Die Autoformat-Funktion von Word bietet zahlreiche Optionen, die dem Anwender das Leben leichter machen sollen. In einigen Fällen ist die automatische Formatierung aber unerwünscht, etwa wenn Sie manuell festlegen wollen, was wie zu nummerieren ist, oder nicht möchten, dass Internet-Adressen als Hyperlinks dargestellt werden. Wie lässt sich "Autoformat" schnell ein- und ausschalten? Lösung: Die Autoformat-Funktionen von Word lassen sich über das Menü "Extras, Autokorrektur" konfigurieren. Dabei müssen Sie zwischen zwei Funktionen unterscheiden: Die Optionen, die auf der Registerkarte "Autoformat" aktiviert sind, wendet Word an, wenn Sie ein komplettes Dokument über "Format, Autoformat" formatieren. Die zweite Registerkarte "AutoFormat während der Eingabe" enthält die Vorgaben, die während des Eintippens von neuem Text gelten. Standardmäßig sind hier alle Optionen aktiv. Um Autoformat-Funktionen einfach durch einen Klick auf einen Menüpunkt zu deaktivieren und bei Bedarf wieder zu aktivieren, können Sie unser Makro AUTOFRMT.DOT (unter www.pcwelt. de) verwenden. Entpacken Sie das Makro, und kopieren Sie es in das Verzeichnis \Office\Startup Ihrer Office-Installation. Starten Sie Word danach neu. Das Makro erstellt nun unter "Extras" automatisch den neuen Menüpunkt "AutoFormat (An/ Aus)". Ein Klick darauf genügt, um die im Makro definierten Autoformat-Optionen auszuschalten. Nach einem weiteren Klick darauf sind sie wieder aktiv. Den jeweiligen Status zeigt Ihnen ein Häkchen vor dem Menüpunkt an. In der vorliegenden Form sind in AUTOFRMT.DOT nur "Automatische Numerierung" und "Internet und Netzwerkangaben durch Hyperlinks" aktiv gesetzt. Wenn Sie andere Autoformat-Optionen ein- und ausschalten möchten, müssen Sie den Makro-Quelltext bearbeiten.

Öffnen Sie dazu die Vorlage AUTOFRMT.DOT per Doppelklick, und klicken Sie im folgenden Dialog auf die Schaltfläche "Makros aktivieren". Wechseln Sie mit der Tastenkombination <Alt>-<F11> in den Visual-Basic-Editor, und suchen Sie im Projekt-Explorer (Einblenden mit <Strg>-<R>) das Modul "AutoOn-Off". Sie finden es unterhalb des Eintrags "Template-Project (Auto-Frmt)". Mit einem Doppelklick auf das Modul "AutoOnOff" öffnen Sie dann das Editor-Fenster. Im Unterprogramm "Sub NewOnOff(Flag)" finden Sie in den Kommentarzeilen Beschreibungen der bereits vorbereiteten möglichen Optionen. Die Zeile ".AutoFormatAsYouTypeReplaceHyperlinks" betrifft beispielsweise die Option "Internet und Netzwerkangaben durch Hyperlinks". Wenn das Makro weitere Optionen einschließen soll, entfernen Sie einfach das "REM" vor der jeweiligen Zeile. Um eine Option zu deaktivieren, schreiben Sie das "REM" wieder vor die zugehörige Zeile. Die Änderungen werden beim nächsten Word-Start aktiv.

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Blitzschnell navigieren: Arbeitsplatz in der Taskleiste

Das Startmenü hat den Nachteil, dass es weder die Dateien der Laufwerke noch die Dateien und Unterordner des Ordners "Eigene Dateien" zur Auswahl anbietet.

    Mit einem kleinen Trick lässt sich hierfür aber ein eigenes Pop-up-Menü schaffen.

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Schneller Zugriff: Mit dem "Arbeitsplatz" in der Taskleiste stehen Ihnen alle Ressourcen Ihres Computers per Klappmenü zur Verfügung.

 


    Neben den vorgegebenen Symbolleisten wie etwa "Schnellstart" lassen sich in der Taskleiste weitere, benutzerdefinierte Symbolleisten anlegen. So ist es kein Problem, auch den "Arbeitsplatz" in die Taskleiste zu integrieren.

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VXD-Fehler beim Start  - zu viele Stack-Seiten

Frage: 

Hallo, ich hab folgendes Problem: VXD - Fehler beim Start von Win98SE. Bekomme beim starten von WIN98SE manchmal einen (BSOD) BlueScreen folgender Meldung: "Der Thread wird aufgrund eines Überlaufs beendet. Eine VXD belegt zuviel Speicher. Vergrößern sie die Einstellung MinSps in der System.ini oder entfernen sie neuinstallierte VXD´s. Derzeitige Belegung 4 Seiten." Was soll ich mit der Meldung anfangen? Nach einem Return läuft der Rechner hoch und nach einem Neustart ist alles beim alten (wie neu), Der Rechner startet ohne diese Meldung. Dieser Fehler tritt nur sporadisch auf. Habe die MinSp´s nicht erhöht bzw. in der System.ini noch nicht eingetragen.Joachim Sieß  

Antwort:

Diese Fehlermeldung hat mich auch einige Zeit genervt. Ich weiß bis heute noch nicht welche vxd-Datei diese Meldung hervorgerufen hat. Habe dann folgenden Eintrag in der System.ini vorgenommen:

[386Enh]

MinSPs=7

Seitdem ich diesen Eintrag vorgenommen habe, habe ich vor dem Blue Screen Ruhe. Harald Klaussius  

Diese Änderung kann auch mit TweakME gold gemacht werden. Anm. von KIKO

 

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Übersicht der Word-Hotkeys

Sie nutzen in Word häufig Tastenkombinationen. Neben den Ihnen bekannten gibt es noch mehr nützliche Hotkeys. Wie bekommen Sie einen Überblick über sämtliche Standard-Tastenkombinationen?

Alle Word-Versionen enthalten einen internen Befehl, der sämtliche Hotkeys im Word-Fenster auflistet. Sie aktivieren den Befehl über "Extras, Makro, Makros". Im folgenden Dialog wählen Sie unter "Makros in" die Option "Word-Befehlen".

Nun erscheint im Fenster darüber eine umfangreiche Liste sämtlicher interner Befehle. Suchen Sie in dieser alphabetischen Liste den Eintrag "BefehleAuflisten". Mit dem Button "Ausführen" starten Sie diesen Befehl. Bei der folgenden Frage wählen Sie "Aktuelle Menü- und Tastatureinstellungen".

Die Liste "Alle Word-Befehle" ist wesentlich umfangreicher und zum Aufsuchen der Hotkeys weniger geeignet.

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Neue Festplatte

Windows komplett auf neue Platte kopieren

Windows 95 überspielen Ihre neue Festplatte ist nicht nur größer, sondern auch schneller. Daher wollen Sie sie als Startlaufwerk installieren. Wie läßt sich Windows komplett auf die neue Platte kopieren, so daß es von dort startet?

Wenn Sie ein neues Laufwerk C: an die Stelle des alten setzen möchten und auch Windows wieder starten wollen, reicht es nicht aus, mit dem Explorer einfach sämtliche Dateien zu kopieren. Damit Ihr System nach dem Kopieren wieder wie vorher läuft, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Bauen Sie die neue Zweitplatte zunächst als Slave in Ihren Rechner ein, und tragen Sie die Platte im Bios ein. Bei neueren PCs müssen Sie lediglich für den primären Slave die Einstellung "Autodetect" aktivieren. 2. Partitionieren Sie die Platte im MSDOS-Modus mit Fdisk, und formatieren Sie sie mit dem Befehl format d:/s Statt der Laufwerksbezeichnung D: kann auch ein anderer Buchstabe stehen, wenn Ihre alte Platte mehr als eine Partition C: hat. 3. Um nun den kompletten Inhalt von C: auf D: zu kopieren, klicken Sie unter Windows auf "Start, Ausführen" und geben hier den Befehl xcopy /c/h/e/k/r c:\*.* d:\ ein. Achten Sie auf die korrekte Angabe aller Parameter, denn nur dann ist gewährleistet, daß alle Systemdateien kopiert werden. Wenn Sie noch keine Systemdiskette haben, erstellen Sie nun eine über "Arbeitsplatz, Systemsteuerung, Software, Startdiskette". 4. Beenden Sie Windows, und schalten Sie Ihren Rechner aus. Jumpern Sie die neue Festplatte als Master, die alte als Slave. Wenn Ihr Rechner kein Autodetect-Bios besitzt, müssen Sie im Setup die vertauschten Parameter angeben. 5. Starten Sie Ihren Rechner mit der Startdiskette, und setzen Sie mittels Fdisk die erste Partition auf der ersten Platte "aktiv". Danach startet Windows von der neuen Festplatte in der gleichen Konfiguration wie vorher.

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VXD-Treiber: Fehler beim Windows-Start

Ohne ersichtlichen Grund erhalten Sie neuerdings bei jedem Start von Windows 98 eine Fehlermeldung. Sie besagt, dass die Datei NWNBLINK.VXD aus der SYSTEM.INI aufgerufen werde, Windows sie aber nicht finden könne. Danach läuft Windows aber ohne Probleme. Die SYSTEM.INI enthält keinen entsprechenden Eintrag. Die PC-WELT verrät Ihnen, wie Sie die lästige Meldung wieder los werden.

Zunächst zur wahrscheinlichen Ursache: Eine solche Meldung erhalten Sie unter Windows 98/ME und 2000, wenn versehentlich eine VXD-Datei gelöscht wurde oder Sie beziehungsweise eine Software etwas an den Netzwerkeinstellungen geändert haben. Der hier genannte virtuelle Treiber dient dazu, den Datenaustausch des Netbios-Protokolls über das IPX-Protokoll durchzuführen.

Dafür besteht heute kaum noch Bedarf, wie Sie ja selbst am problemlos laufenden System feststellen. Um derartige Treiber-Fehlermeldungen abzustellen, müssen Sie entgegen der irreführenden Windows-Meldung die Registry aufsuchen - nicht die SYSTEM.INI.

Starten Sie REGEDIT.EXE, und suchen Sie den Schlüssel "Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\VxD". Hier finden Sie mehrere Unterschlüssel - unter anderem auch "NWNBLink".

Markieren Sie diesen Unterschlüssel, und wählen Sie "Registrierung, Registrierungsdatei exportieren". Benutzen Sie einen geeigneten Dateinamen, etwa "Nwnblink". Danach löschen Sie den Schlüssel. Die Datei wird nun nicht mehr angefordert, und Sie sind die störende Fehlermeldung los.

In dem unwahrscheinlichen Fall, dass sich der Treiber später als notwendig herausstellen sollte, können Sie die NWNBLINK.REG per Doppelklick einlesen.

Danach gehen Sie in der DOS-Box mit "cd %windir%\system" in den System-Ordner und entpacken den Treiber mit for %n in (<X>:\win98\*.cab) do extract %n nwnblink.vxd aus den Archiven der Installations-CD. Für <X> geben Sie den Buchstaben des CD-Laufwerks an.

 

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Treiber -  Installation unter Windows ME/2000 schlägt fehl

Sie haben günstig einen gebrauchten Laserdrucker erworben und von der Web-Seite des Herstellers den passenden Treiber heruntergeladen. Es gelingt Ihnen allerdings nicht, diesen Treiber unter Windows ME zu installieren. Wenn Sie über "Einstellungen, Drucker, Neuer Drucker" den Button "Diskette" wähle und dann das Treiber-Verzeichnis auswählen, erscheint stets die Fehlermeldung "An der angegebenen Position wurden keine Hardwareinformationen gefunden". Die PC-WELT hilft Ihnen, dieses Problem zu lösen.

Die gesuchten "Hardwareinformationen" befinden sich immer in einer Datei mit der Endung INF. Ist eine solche Datei im Umfang des Treiber-Downloads enthalten, können Sie den Treiber ohne Umweg über die Systemsteuerung einrichten, indem Sie im Kontextmenü der INF-Datei die Option "Installieren" wählen.

Das wahrscheinliche Hindernis unter Windows ME oder 2000 ist aber viel trivialer: Eine Shell-Erweiterung sorgt dafür, dass ZIP-Archive wie Ordner erscheinen. Wenn Sie darauf doppelklicken, öffnet sich das Archiv wie ein Ordner. Auch das Icon und die Beschreibung als "Ordner" tragen zur Täuschung bei.

Tatsächlich handelt es sich um eine einzelne Datei, mit der der Installationsassistent nichts anfangen kann. Sie müssen den komprimierten "Ordner" also erst nach einem Rechtsklick über die Kontextmenü-Option "Alle extrahieren" entpacken. Danach kommen Sie über die INF-Datei sicher ans Ziel.

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Netzwerk: Verbindung zu Win-98-PCs beschleunigen

Sie setzen in einem Netzwerk Rechner unter Windows 98, ME und 2000 ein. Die Verbindungen zu den anderen Computern stellen Sie von einem PC unter Windows ME oder 2000 über die "Netzwerkumgebung" auf dem Desktop her. Auch in optimal konfigurierten 100-MBit-Netzwerken dauert es aber relativ lange, bis die Verbindung zu einem Computer mit Windows 98 hergestellt ist. Die PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie die Verbindung beschleunigen.

Eine einfache Methode, den Weg zu Freigaben im Netzwerk zu beschleunigen, führt über "Start, Ausführen" im Start-Menü. Sind Ihnen der Computer- und der Freigabename bekannt, geben Sie unter "Ausführen" einfach die Adresse nach folgendem Muster an:

\\<Computername>\<Freigabename>

Damit stellt Windows ME/2000 die Verbindung ohne weitere Verzögerungen her. Die Zwangspause tritt nur auf, wenn Sie über die Netzwerkumgebung navigieren (siehe auch   Knowledge-Base-Artikel Q245800  ).

Schuld an der Verzögerung ist die Suche nach "Geplanten Vorgängen", die Windows ME/2000 bei Netzwerkverbindungen ausführt.

Diese Suche lässt sich auch mit einem Eingriff in die Registry deaktivieren. Starten Sie dazu unter Windows ME/2000 den Registry-Editor, und gehen Sie zum Schlüssel "Hkey_Local_Machine\Software\ Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\ RemoteComputer\NameSpace".

Hier finden Sie den Unterschlüssel "{D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF}". Wenn Sie diesen Unterschlüssel löschen, sucht Windows ME/2000 nicht mehr nach geplanten Vorgängen auf anderen Computern im Netzwerk. Die Änderungen treten ohne Neustart in Kraft. Konsequenterweise sehen Sie auch den Ordner "Geplante Tasks" in der Netzwerkumgebung nicht mehr.

Damit Sie den Registry-Schlüssel nicht von Hand löschen oder wiederherstellen müssen, liefern wir das Script SCHEDULE.VBS mit. Dieses Script deaktiviert automatisch die Suche nach geplanten Vorgängen und stellt bei Bedarf den ursprünglichen Zustand wieder her. Download von Schedule.vbs  

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Word und Excel: Mehrere Dokumente schneller speichern und schließen

Problem:

Wenn Sie etwa in Word mehrere Dateien gleichzeitig geöffnet haben und dann das Programm beenden, fragt Sie Word automatisch für jede Datei, ob Sie die Änderungen speichern möchten. Wollen Sie dagegen nur alle Dateien schließen, ohne Word zu beenden, müssen Sie die Dateien einzeln schließen.

Lösung:

Es gibt eine Abkürzung, die in Word und Excel ab Version 6.0 funktioniert. Halten Sie die <Shift>-Taste (für Grossbuchstaben) gedrückt, und klicken Sie auf den Menüpunkt "Datei".

Die Einträge "Schließen" und "Speichern" erscheinen nun als "Alles schließen" und "Alles speichern". Ein Klick auf "Alles schließen" genügt, und Word fragt wie beim Beenden alle offenen Dateien einzeln ab.

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Unbekannte Schalter DEFRAG.EXE

Die diversen Defrag-Optionen sind nur im Resource Kit (auf der Windows-CD) und auch dort nicht vollständig beschrieben. "defrag /all" optimiert alle lokalen Laufwerke, "/f" defragmentiert Dateien und freien Speicher, "/u" faßt nur Dateien zusammen, "/q" defragmentiert nur den freien Platz, "/concise" zeigt die Defragmentier-Aktion ohne, "/detailed" mit Details, und "/noprompt" erspart die Benutzerbestätigung. Mit "defrag /sageset:0" können Sie bestimmte Optionen von Defrag als Standard anlegen. Diese Konfiguration wird unter der Nummer "0" in der Registry gespeichert. "defrag /sagerun:0" ruft Defrag dann mit der Konfiguration "0" auf. Theoretisch lassen sich bis zu zehn Sets anlegen (von 0 bis 9).

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Outlook Express 5.0-E-Mail-Dateien sichern

Problem: Sie wollen unter Outlook Express 5.0 ein Backup Ihrer E-Mails machen, so daß Sie im Fall einer Neuinstallation wieder auf die alten Mails zugreifen können. Lösung: Outlook Express legt für jedes Mail-Verzeichnis - sei es nun der Standardordner "Posteingang" oder ein benutzerdefinierter Ordner - eine Datei mit der Endung DBX an. Wo diese Dateien zu finden sind, hängt davon ab, ob Sie einen oder mehrere Benutzer eingerichtet haben. Je nachdem befinden sie sich unterhalb der Windows-Verzeichnisse "Anwendungsdaten" oder "Profiles". Am besten suchen Sie einfach alle DBX-Dateien und kopieren sie. Nach einer Neuinstallation konfigurieren Sie die Software zunächst wieder exakt so wie in der vorherigen Installation. Wenn Sie also einen eigenen E-Mail-Ordner im Ordner "Posteingang" angelegt hatten, in den Sie Ihre persönlichen E-Mails verschieben, müssen Sie nach einer Neuinstallation einen Ordner an der gleichen Stelle und mit gleichem Namen erstellen. Outlook Express erzeugt dann wieder eine DBX-Datei. Nun suchen Sie den betreffenden Ordner und überschreiben die DBX-Datei mit der früher gesicherten Originaldatei. Danach sind die alten E-Mails wieder verfügbar.

NB: Es gibt dafür auch ein exzellentes Tool auf Englisch: Express-Assistant - speichert auch die Einstellugen wie Konten und Filter / Kiko

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Word 95/97/2000

Positionieren von Textbereichen

Problem: Bereits bei einfachen Formatierungsaufgaben zeigt sich Word überfordert. Beim Anordnen von Überschriften oder Elementen einer Aufzählung (Lebenslauf, Agenda) ist es häufig schwierig, die verschiedenen Textelemente bündig auszurichten. Wenn Sie nachträglich Text in ein aufwendig mit Tabulatoren formatiertes Dokument einfügen, verschiebt sich zudem meist die vorherige Anordnung. Lösung: Solche Aufgaben sind wesentlich einfacher zu lösen, wenn Sie alle Informationen in einer rahmenlosen Tabelle unterbringen. Die Positionierung der einzelnen Textbereiche ist auf diese Weise kein Problem: 1. Erstellen Sie ein neues Dokument, und klicken Sie auf "Tabelle, Tabelle einfügen". Für eine Tagesordnung wählen Sie im folgenden Dialog etwa zwei Spalten und fünf Zeilen: Die erste Spalte nimmt später die Uhrzeit auf, die zweite den Tagesordnungspunkt. Reicht die Zeilenzahl nicht aus, können Sie die Tabelle über "Tabelle, Zeilen einfügen" verlängern. 2. Vergrößern Sie jetzt den Zeilenabstand, indem Sie auf "Tabelle, Zeilenhöhe und -breite" klicken und dann hinter "Bei:" den Wert "50" eintragen. Diesen Abstand von 50 Pixeln können Sie jederzeit verändern, wenn sich der Wert etwa als zu groß erweisen sollte. 3. Nun können Sie die Daten in die Tabelle eintragen. Nehmen wir an, Sie möchten jetzt noch die linke Spalte verkleinern: Klicken Sie dazu mit der Maus auf die Begrenzungslinie zwischen den Spalten und ziehen Sie diese weiter nach links. 4. Zum Abschluss wählen Sie im Menü "Format" die Option "Rahmen und Schattierung" und klicken auf der Registerkarte "Rahmen" auf das Symbol neben "Ohne". Damit Sie sich beim Nachbearbeiten der Tabelle besser orientieren können, sollten Sie im Menü "Tabelle" die Option "Gitternetzlinien einblenden" aktivieren. Sie sehen dann die Begrenzungslinien, die auf dem Ausdruck aber nicht erscheinen.

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Office-Pakete optimal einrichten

Die Standard-Installation eines Office-Pakets genügt vielen Anwendern nicht. Lesen Sie, wie Sie Microsoft Office und Star Office optimal einrichten und die Konfiguration sichern. Auf den ersten Blick ist die Installation eines Office-Pakets wie Microsoft Office 97/2000 oder Star Office 5.1 eine einfache Sache: CD einlegen, Setup starten, Optionen wählen - fertig! Fertig? Die Schwierigkeiten zeigen sich erst später. Denn vor allem die "Standard"-Variante erweist sich in vielen Situationen als unhandlich und unflexibel. Denken Sie etwa an folgende Problemstellungen: Wie lässt sich das komplette Office-Paket auf eine größere Festplatte verschieben? Wie können parallel auf einem PC installierte Betriebssysteme auf dieselbe Office-Konfiguration zugreifen? Wie lassen sich die Benutzereinstellungen sichern und bei Bedarf wiederherstellen? Mit unseren Tipps installieren Sie Office optimal und sichern Ihre individuellen Einstellungen. Microsoft OFFICE 2000 Installation mit dem Windows-Installer Mit Office 2000 hat Microsoft ein neues Installationsprogramm eingeführt, das ab sofort das Einrichten neuer Microsoft-Produkte vereinheitlichen soll. Der Windows-Installer, der künftig mit den jeweiligen Produkten ausgeliefert werden soll, dient nicht nur der Installation der Komponenten, sondern auch der automatischen Reparatur. Windows startet ihn bei jedem Office-2000-Start. Er überprüft, ob wichtige Dateien beschädigt oder verändert wurden, und ersetzt diese gegebenenfalls durch die Original-Versionen. Der Installer ist außerdem für die vereinfachte Nachinstallation von Programmteilen zuständig. In beiden Fällen müssen Sie die Office-CD eingelegt haben, damit das System die Dateien von dort kopieren kann. Es geht jedoch auch anders. 650 MB freien Speicherplatz vorausgesetzt, ist es sinnvoll, die komplette CD vor der Installation in ein beliebiges Verzeichnis auf die Platte zu kopieren. Der Vorteil: Sie können Office-Komponenten nachträglich aufspielen, auch wenn Sie die Original-CD gerade nicht zur Hand haben. Rufen Sie für die Installation SETUP.EXE aus diesem Verzeichnis auf, klicken Sie beim Schritt "Features auswählen" auf den Eintrag "Microsoft Office" und dann auf "Alles von CD starten". Sie können aber auch die Administrator-Installation wählen. Klicken Sie auf "Start, Ausführen", und geben Sie <LW>:\setup.exe /a ein (<LW> steht für den Laufwerksbuchstaben Ihres CD-Laufwerks). Dann müssen Sie den CD-Schlüssel und ein Zielverzeichnis angeben. Das Installationsprogramm kopiert das Office-Paket mit allen Zusatzprogrammen auf die Festplatte. Anschließend rufen Sie für die Benutzer-Installation SETUP.EXE noch einmal auf und klicken auf die Option "Benutzerdefiniert". Beim Schritt "Features auswählen" wählen Sie "Microsoft Office" und "Alles vom Netzwerk starten". Der zusätzliche Vorteil dieses Verfahrens: Bei einer erneuten Installation müssen Sie den CD-Schlüssel nicht noch einmal eingeben. Damit Sie die Installation individuell anpassen können, stellt Microsoft die kostenlosen englischsprachigen "Office 2000 Resource Kit Tools" zur Verfügung (www.microsoft.com/office/ork/2000/appndx/toolbox.htm, 9 MB). Ein Bestandteil ist beispielsweise der "Custom Installation Wizard", in dem Sie verschiedene Installationsoptionen wählen und für eine automatische Installation speichern können. Die Resource Kit Tools enthalten außerdem den "Microsoft Office Profile Wizard". Wenn Sie ihn aufrufen, liest er die aktuellen Einstellungen Ihrer Office-Programme aus und speichert sie in einer OPS-Datei (beliebiger Name und Speicherort). Ist Ihre Office-Installation zerschossen, lesen Sie die Office-Einstellungen über den Wizard oder durch Eingabe von proflwiz.exe /r <set tings>.ops in der MS-DOS-Eingabeaufforderung ein. Ersetzen Sie <settings>dabei durch den Namen Ihrer OPS-Datei. Falls Sie Office auf die Standardwerte unmittelbar nach der Neuinstallation zurücksetzen wollen, können Sie ebenfalls den Profile Wizard verwenden. Geben Sie dazu in der DOS-Box diesen Befehl ein: proflwiz.exe /d

Microsoft OFFICE 97 Netzwerkinstallation auch auf lokaler Platte Auch bei Office 97 können Sie das Setup-Programm von der Office-CD durch Aufruf von "setup.exe /a" im Administrator-Modus starten - mit den gleichen Vorteilen wie bei Office 2000. Danach müssen Sie ein lokales oder ein Netzwerklaufwerk für die Installation angeben. Die Option für die Netzwerkinstallation funktioniert nur, wenn Sie eine Netzwerkkarte besitzen und diese entsprechend konfiguriert ist. Dabei ist es unerheblich, ob Ihr PC tatsächlich an ein Netzwerk angeschlossen ist oder nicht. Office erstellt nun die Verzeichnisse "MSOffice" und "MSApps". Daraufhin meldet das Setup-Programm, dass es das Server-Laufwerk nicht finden konnte. Wenn Sie keine Netzwerkkarte besitzen, müssen Sie jetzt die Option "Laufwerkbuchstabe" wählen, mit Netzwerkkarte hingegen die Option "Servername". Im nächsten Fenster wählen Sie "Auf der lokalen Festplatte" (ohne Netzwerkkarte) oder "Auf dem Server" (mit Karte). Daraufhin werden die Dateien auf die Festplatte kopiert. Für die Benutzer-Installation müssen Sie anschließend SETUP.EXE aus dem Verzeichnis "MSOffice" starten und die Option "Vom Netzwerk starten" wählen. Wenn Sie Office beispielsweise sowohl unter Windows 98 als auch unter NT 4 auf einem Rechner installieren wollen, müssen Sie unter jedem Betriebssystem einmal SETUP.EXE aus dem Verzeichnis "MSOffice" starten und jeweils dasselbe Zielverzeichnis wählen. Um die Office-97-Installation individuell anzupassen, benötigen Sie das englischsprachige Gratis-Tool "Network Installation Wizard" von Microsoft (www.microsoft.com/office/ork/download/setupniw.exe, knapp 2 MB). Starten Sie es nach dem Administrator-Setup. Der Wizard fragt Sie dann nach der Datei SETUP.LST. Geben Sie hier den Pfad zum Verzeichnis "MSOffice"an. Danach können Sie bestimmen, welche Office-Komponenten Sie installieren wollen. Die reine Netzwerkinstallation lässt Ihnen hier keine Wahl. STAR OFFICE 5.1 Benutzerdaten unter Windows und Linux verwenden Bei Star Office ist es besonders sinnvoll, die Netzwerkinstallation zu verwenden. Nur dann lassen sich nämlich die veränderlichen Dateien des jeweiligen Benutzers - beispielsweise die Mailordner - von den Installationsdateien trennen. Das erleichtert die Datensicherung und ermöglicht Ihnen, von verschiedenen Betriebssystemen aus auf die gleichen Dateien zuzugreifen. Für die Netzwerkinstallation müssen Sie das Setup-Programm unter jedem Betriebssystem mit dem Schalter /net aufrufen. Danach starten Sie für jeden Benutzer das Setup-Programm noch einmal und wählen die Option "Workstation". Als Zielverzeichnis geben Sie einen Ordner an, auf den alle Betriebssysteme zugreifen können. Nach der Installation passen Sie unter "Extras, Optionen" Ihre Star-Office-Konfiguration so an, dass Sie unter sämtlichen Installationen auf News- und Mailserver sowie E-Mails zugreifen können.

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Windows ME Tip  Die drei häufigsten Probleme

Es gibt Probleme mit Windows Me, die immer wieder auftauchen. Die drei am häufigsten vorkommenden Fehler und Ihre Lösungen im Überblick.

Von Gernot Walther
Nachdem Windows Me seit einigen Monaten im Handel ist, haben sich als Hauptproblemfelder die Themenbereiche Systemdateischutz und Systemwiederherstellung sowie mangelnde Treiber-Unterstützung herausgestellt. Die nach eigener Zählung in internationalen und deutschen Newsgroups am häufigsten gestellten Fragen befassen sich aber mit ganz anderen Problemen. Hier die "Hitparade" der drei am häufigsten vorkommenden Probleme:

Wenn ich Windows Me als Upgrade installieren will, bekomme ich die Fehlermeldung: "Für Dateinamen, die länger als 8 Zeichen sind, müssen kurze Dateinamen mit numerischen Erweiterungen erstellt werden können. Aktivieren Sie diese Option und führen Sie Setup erneut aus."

LÖSUNG:

  • Sie haben mit irgendeinem "Tuning"-Tool die Standardeinstellung verändert, dass Windows lange Dateinamen für den Einsatz von MS-DOS-Programmen mit einer Tilde (~) und einer fortlaufenden Zahl abkürzt.
  • Um den Fehler zu beheben, suchen Sie auf der Windows Me-CD-ROM nach der Datei "nnt.inf". Klicken Sie sie mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl "Installieren" aus.
  • Benennen Sie Ihren "Programme"-Ordner trotz aller Warnungen in "Siebenundvierzig Elf" oder in "Max und Moritz" um. Es kommt nur darauf an, dass der Ordnername mindestens zwölf Buchstaben lang ist und mindestens ein Leerzeichen enthält. Benennen Sie ihn direkt anschließend zurück in "Programme" und starten Sie den Computer neu. Jetzt klappt das Setup.

Wenn ich mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche "Start" klicke, kann ich den Explorer nicht mehr starten. Die Optionen "Öffnen" und "Explorer" sind inaktiv.  

Standardfehler: Das passiert, wenn man mit "TweakUI" Laufwerke versteckt.

LÖSUNG:

  • Sie haben – vermutlich mit dem Tool TweakUI – Laufwerke Ihres Computers versteckt.
  • Blenden Sie alle Laufwerke wieder ein, auch solche, die Sie überhaupt nicht besitzen wie beispielsweise B:\. Dann klappt’s auch wieder mit dem Explorer.



    Folgender Fehler tritt bei mir immer auf, wenn ich den Internet Explorer oder Netscape starte: "IEXPLORE (oder Netscape) verursachte einen Fehler durch eine ungültige Seite in Modul oder bei YYYY:xxxx."

LÖSUNG:

  • Im Zweifelsfall haben Sie einen der werbefinanzierten Download-Manager "Go!Zilla" oder "GetRight" installiert.
  • Um für Abhilfe zu sorgen, verschieben Sie die Datei "advert.dll" aus dem Ordner C:\Windows\System in den Ordner des entsprechenden Programms.
  • Achtung: Löschen Sie die Datei nicht, sonst läuft der Download-Manager nicht mehr.

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Sieben Grundregeln für einen störungsfreien Betrieb des PCs
Es gibt kein Universalrezept für den störungsfreien Betrieb eines Betriebssystems. Es gibt aber Rezepte, mit denen Störungen und Fehler minimiert werden können.

Wer sich die Fehlerdatenbanken der Support-Abteilungen und die Statistiken der Hotlines ansieht, kann sich nur wundern. Abgesehen von immer wieder vorkommenden tatsächlichen Hardware- und Softwarefehlern sind es meist Verstöße gegen einige wenige Grundregeln, die zu Schwierigkeiten mit dem PC im allgemeinen und mit Windows im Besonderen führen. Wer sich an die folgenden sieben Punkte hält, hat sehr gute Chancen, mit seinem Windows Me mehr Freude als Ärger zu erleben.

1.  Deaktivieren Sie alle nicht notwendigen Autostart-Programme. Außer den Windows-eigenen Programmen "ScanRegistry" und "LoadPowerProfile" sollten nur undingt nötige Gerätetreiber automatisch mit Windows starten.

2.  Überprüfen Sie Ihre Festplatte(n) regelmäßig mit ScanDisk und lassen Sie gegebenenfalls Fehler korrigieren. Ebenfalls wichtig: Defragmentieren Sie Ihre Festplatte(n) regelmäßig.

3.  Deinstallieren Sie Programme nur über den vorgesehenen Weg "Start | Einstellungen | Systemsteuerung | Software | Hinzufügen/Entfernen" oder benutzen Sie die programmeigene Deinstallationsroutine.

4.  Installieren Sie keine "Tuning-Tools" oder sonstigen Utilities, die Ihnen versprechen, sie machten Windows schneller, sicherer und/oder leistungsfähiger. Der gewünschte Effekt tritt nur selten ein - meistens passiert das Gegenteil.

5.  Sorgen Sie immer für die besten Treiber für alle Ihre Geräte. Hüten Sie sich dabei vor dem Trugschluss, dass der neueste Treiber immer der beste sei. Suchen Sie stattdessen auf den Seiten der Gerätehersteller ausdrücklich nach "zertifizierten" Treibern. 

6. Beschränken Sie die Auslagerungsdatei von Windows Me auf keinen Fall auf eine feste Größe. Folgen Sie auch nicht veralteten Tuning-Tipps für Windows 95, nach denen die [vcache]-Einstellungen in der Datei "System.ini" modifiziert werden.

7.  Betreiben Sie Ihren Computer nur innerhalb der Spezifikationen. Übertakten ist nicht nur Gift für empfindliche Hardware, sondern sorgt auch für unberechenbare Fehler im Betriebssystem und in Anwendungsprogrammen.

Diese Regeln gelten auch für die anderen Betriebssysteme von Windows !

Kiko, Pc-Treff Costa Blanca, November 2001

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Windows : Unerwuenschte Programmstarts

    Beim Start Ihres PCs werden automatisch Programme
    geladen, ohne dass Sie dazu den Auftrag gegeben haben.
    Diese Programme stehen weder in der Autostart-Gruppe
    noch in der Registry noch in den Load- und Run-Befehlen
    in der WIN.INI. Auch durch die <Shift>-Taste laesst
    sich ihr Start nicht unterdruecken.

    Ausfuehrliche Meldung:
    http://www.pcwelt.de/content/tips/showtip.asp?id=5563 

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Windows 9x: Desktop fixieren

    Sie betreuen fuer Schulungen ein Netzwerk und moechten die Desktop-Einstellungen der PCs erhalten. Ihre Schueler veraendern aber immer Farbeinstellungen, Hintergrundbild oder die Bildschirmaufloesung, so dass Sie praktisch nach jedem Unterrichtstag die Ansicht erneut anpassen muessen.     
    Ein Registry-Eintrag sperrt den Zugriff auf die Systemsteuerungskomponente
    "Anzeige" und verbietet somit Veraenderungen. Er verhindert
    gleichzeitig den abkuerzenden Zugriff ueber den Kontextmenuepunkt
    "Eigenschaften" am Desktop sowie das direkte Ausfuehren
    der dafuer zustaendigen DESKTOP.CPL. Sorgen Sie zunaechst
    an allen Rechnern fuer ein einheitliches Erscheinungsbild,
    und starten Sie dann Regedit. Suchen Sie den Schluessel
    "Hkey_Current_User \Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion
    \Policies\System".
    
    Falls der Schluessel "System" noch nicht existiert,
    legen Sie ihn an. Nun erstellen Sie im rechten Wertefenster
    den DWORD-Eintrag "NoDispCPL". Nach Doppelklick auf
    den neuen Eintrag geben Sie diesem den Wert "1". Danach
    sind die "Eigenschaften von Anzeige" nicht mehr zugaenglich,
    und stattdessen erscheint die Meldung, dass dieser
    Dialog "vom Administrator deaktiviert" sei.
    
    Ist Ihnen dieser Eingriff nicht hart genug, koennen
    Sie die DESK.CPL (unter %windir%/system) auch ganz
    entfernen oder so umbenennen, dass man nicht mehr
    vom Namen auf ihre Funktion schliessen kann.

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1.    Win95 DFÜ-Verbindung Kennwort speichern

Frage:

Nutze meinen Provider über ein DFÜ-Netzwerk bin aber nicht in der Lage das Passwort

speichern zu lassen, da das Kästchen grau bleibt und sich nicht anlicken läßt. Ich 

würde mich über jede Hilfe, die ich bekommen kann freuen.

Antwort:

Du mußt den Microsoft-Netzwerk-Client installieren. Dann kannst du Kennwörter speichern. Gehe in die Systemsteuerung unter Netzwerk und dann Client hinzufügen. Achtung nachdem Neutstart von Windows wirst du gleich nach einem Passwort gebeten. Einfach leer bestätigen. Dann kommt die Meldung nicht mehr. Ändern kannt Du das jederzeit in der Systemsteuerung unter Kennwörter.

 

(aus der Datenbank von Chip-Gold auf der TreffCD !)

 

 

2.    Windows 9x/ME: Vergessliches DFÜ-Netzwerk

    Wenn Sie sich ueber das DFUe-Netzwerk in das Internet einwaehlen, koennen Sie Windows anweisen, sich das Passwort zu merken. Jedoch auch wenn Sie das Kaestchen "Passwort merken" aktiviert haben, kann Windows das Passwort unter Umstaenden nicht speichern.
    
    Das Problem kann mehrere Ursachen haben:
    
    1. Ueberpruefen Sie, ob der Client fuer Microsoft-Netzwerke 
    eingerichtet ist. Nur in diesem Fall ist Windows in
    der Lage, sich Passwoerter fuer das DFUe-Netzwerk zu
    merken. Oeffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag
    "Netzwerk", und sehen Sie in der Liste nach, ob der
    Client installiert ist. Wenn nicht, klicken Sie auf
    "Hinzufuegen", dann "Client, Hinzufuegen", und waehlen
    Sie anschliessend unter "Microsoft" den besagten Client
    aus - sie benoetigen dafuer Ihre Windows-Installations-CD.
   
    
    2. Sollte sich das DFUe-Netzwerk weiterhin kein Passwort
    merken koennen, sehen Sie in der Registry nach, ob
    das Password Caching deaktiviert ist. Starten Sie
    dazu den Registry-Editor ueber "Start, Ausfuehren, regedit.exe",
    und gehen Sie zu dem Schluessel "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft
    \Windows\CurrentVersion\Policies\Network". Hier werden
    Sie den Eintrag "DisablePwdCaching" finden.
    Dessen Wert muss auf "0" gesetzt sein, wenn das Caching
    funktionieren soll.
    
    3. Eine weitere moegliche Fehlerquelle ist das automatische
    Logon. Sehen Sie im Schluessel "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft
    \Windows\CurrentVersion\Network\Real Mode Net" nach,
    ob hier ein Binaerwert eingetragen ist. Ist dies der
    Fall, so loeschen Sie diesen.
    
    4. Falls sich Windows Ihr Passwort immer noch nicht
    merken will, liegt das moeglicherweise an defekten
    PWL-Dateien, die Ihre Passwoerter enthalten. Geben
    Sie unter "Start, Suchen" *.PWL ein, und loeschen Sie
    alle gefundenen Dateien. Sie werden hinterher wieder
    korrekt erzeugt.

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Zugriff auf ein Modem von mehrern Computern in einem lokalen Netzwerk

Soll ein Modem in einem lokalen Netzwerk mehreren Rechnern zur Verfügung gestellt werden, so daß man von jedem Arbeitsplatz aus Faxen, im Internet surfen oder Mailboxen anwählen kann, so spricht man von Modemsharing. Dazu wird eine zusätzliche Software benötigt. Man findet z.B. unter der Adresse www.pflug.de das Sharewareprogramm Stomper, das für Windows 9x, ME, NT und 2000 Modemsharing bietet.
Wenn das Modem nur gemeinsam für den Internetzugang genutzt werden soll, kann auch die Internet-Verbindungsfreigabe von Windows verwendet werden.

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Win ME  Automatischer Download von Updates unterbinden

Die Funktion Automatisches Update in der Systemsteuerung sucht bei aktiver Internetverbindung in einem Zeitabstand von 24 Stunden nach Updates und holt diese automatisch aus dem Internet auf die heimische Festplatte. Erst wenn diese offline verfügbar sind fragt Windows ME nach, ob das Update installiert werden soll.

In der Systemsteuerung lässt sich das Verhalten des "Automatischen Updates" unter dem entsprechenden Icon verändern, so dass Windows ME VOR dem Download benachrichtigt oder komplett abschalten.

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Hardware: Alles ausschalten
Am PC hängen diverse Peripherie-Geräte - neben Monitor, Drucker und Modem ein Zip-Laufwerk, Sub-Woofer und Boxen. Es ist überaus lästig, nach Abschluß der Arbeit sämtliche Geräte abschalten zu müssen. Das Zip-Laufwerk muß man sogar ausstecken, weil es keinen Netzschalter besitzt. Gibt es einen einfacheren Weg?
http://www.pcwelt.de/tipps/4946

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Welche Programmversion passt wofür?

Bei diversen Programmen muss der Anwender selbst entscheiden, ob er die 16- oder die 32-Bit-Version installieren will. Sie benutzen Windows ME und wissen, dass die Windows-Versionen 95/98 und ME keine reinen 32-Bit-Systeme sind. Nun fragen Sie sich, ob es hier nun besser ist, die 16-Bit-Varianten zu wählen. Die PC-WELT hilft Ihnen weiter.

Nehmen Sie nicht die 16-Bit-Variante. Zwar basieren Windows 95/98 und ME allesamt noch auf einem 16-Bit-Kernel, insofern handelt es sich bei diesen vermeintlichen 32-Bit-Systemen streng genommen um Mischsysteme. Dieses 16-Bit-Erbe reduziert sich aber auf den Systemstart und einen in allen "kleinen" Windows-Versionen weitgehend konstanten Anteil grundlegender 16-Bit-Systembibliotheken.

Für Anwendungs-Software steht aber ein vollwertiges 32-Bit-API (Application Programming Interface) zur Verfügung, insbesondere die Bibliotheken GDI32.DLL, USER32.DLL, SHELL-32.DLL und KERNEL32.DLL. Sie können daher immer die 32-Bit-Version einsetzen

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ADSL - Probleme

Zur Zeit ca. 8 Anbieter auf dem Markt - bei keinem funktionniert es reibungslos und insbesondere das Service ist miserabel - die Verantwortlichen kommen selber nicht klar! Meine Empfehlung: abwarten bis die Startprobleme behoben sind. Infos erhält ihr über das Internet: www.adslspain.com - nur auf spanisch!

Inzwischen hat sich die Lage gebessert - siehe unter der Rubrik ADSL im Verzeichnisframe links

Kiko, 23.7.2001 / Januar 2002

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Computer-Begriffe nachschlagen
Möchten Sie wissen, was sich hinter dem Begriff MIME verbirgt? Oder wofür die Abkürzung CSS steht? Unser Webtipp bietet Ihnen ein Lexikon für Computer-Begriffe - mit über 1300 Einträgen. Unter anderem zu den Bereichen Betriebssystem, Multimedia und Programmierung.
http://www.pcwelt.de/webguide/online/17575 

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Aut. Beantworter beim Handy von Movistar deaktivieren

Umstellen ## 002 # eintippen und anrufen

Dies ist nur für Movistar gültig. Dann kannst du ja versuchen, von deinem Festnetz aufs Movil anzurufen - wenn er ausgeschalten ist, kommt sofort die Meldung „Teilnemer nicht erreichbar....“ - erst nach ca. 10 Ruftöne kommt dann der Beantworter.

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 Hola Kiko 

Betreffend Telefonica und Telefonbeantworter habe ich noch ein paar Ergänzungen:

 

Der Telefonbeantworter wird mit *10# aktiviert und mit #10# ausgeschaltet.

 

Bei eingeschaltetem Telefonbeantworter kann man wenn keine Meldungen mehr pendent sind mit

0 das Menü verlassen

1 persönliche Optionen

 

Im Menü Optionen hat man dann folgende Möglichkeiten:

 

1 Neufassung Begrüssungstext

2 Änderung Zugangstext

3 Einwirkung Uhrzeit der Nachrichtenübermittlung

4 Änderung Sprache*

 

Hat man die Sprache nun auf Deutsch gewechselt*, ist das alles viel einfacher und man wird tatsächlich auf deutsch durchs Menü geführt.

 

Nun noch eine Bemerkung zum Zeitanruf: Es ist Dir sicher auch schon passiert, dass Du während eines Telefongespräches ein leises Läuten gehört hast, es ist ein zweiter Anrufer in der Leitung, der aber nicht mitbekommt, dass Du am telefonieren bist. Dieser Zweitanruf-Service kann mit

*43# aktiviert und mit #43# ausgeschaltet werden.

 

Viele Grüsse Rainer

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Internet Explorer - Fehler in URLMON.DLL

    Stuerzt Ihr Internet Explorer 5.5 in unregelmaessigen Abstaenden immer wieder mit der Fehlermeldung: "IEXPLORE  verursachte einen Fehler [...] in Modul URLMON.DLL [...]" ab?
    
    Wenn sich der Internet Explorer 5.01 oder 5.5 mit
    einer solchen Fehlermeldung verabschiedet, empfiehlt
    es sich grundsaetzlich, zunaechst unter "Einstellungen,
    Systemsteuerung, Software" die Option "Internet Explorer
    Hinzufuegen/Entfernen" und dort den Punkt "Internet
    Explorer reparieren" aufzurufen.
    
    Falls der Fehler weiterhin auftritt, rufen Sie ueber
    "Start, Ausfuehren, Regedit" den Registry-Editor auf
    und oeffnen den Schluessel "Hkey_Local_Machine
    \Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion
    \Internet Settings\Accepted Documents". Loeschen Sie
    dort alle Eintraege, deren Name mit einem "*" beginnt
    oder deren Wert die Bezeichnung "Quickview" enthaelt.
    Danach sollte der Fehler nicht wieder auftauchen.

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WORKSHOPS

Mainboard-BIOS sicher aktualisieren

Wenn der PC den neuen Prozessor oder die neue Festplatte nicht richtig erkennt, ist daran oft ein veraltetes BIOS Schuld. Wir sagen, wie Sie die Schaltzentrale des Mainboards auf den neuesten Stand bringen können.
http://www.computerchannel.de/artikel.phtml?id=24

 

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WORKSHOPS
Windows: Registry sichern und wiederherstellen

Die Registry ist das Herzstück von Windows. Zur Sicherheit sollten Sie ab und zu ein Backup der Systemeinstellungen machen. Wir zeigen, wie´s funktioniert.
http://www.computerchannel.de/artikel.phtml?id=2367

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Fehler bei Defragmentierung- startet nicht mehr

Festplattenoptimierung 

Anforderung: Anfänger

Zeitaufwand: Mittel

Problem: Sie haben unter Windows 98 die Festplattenoptimierung mittels Defrag gestartet. Diese bricht ohne Fehlermeldung ab. Scandisk findet aber keinen Fehler auf der Festplatte.

Lösung: Das in Windows 98 enthaltene Defrag optimiert den Zugriff auf die Programme, die Sie am häufigsten nutzen. Um dies durchführen zu können, protokolliert Windows die Namen dieser Anwendungen in dem versteckten Verzeichnis \Windows\Applog. Unter bestimmten Umständen können diese Eintragungen aber fehlerhaft sein, beispielsweise weil Defrag einmal vorzeitig beendet wurde. Defrag bearbeitet dann das Windows-Startlaufwerk überhaupt nicht mehr. Microsoft selbst gibt an, daß sich ein fehlerhaftes Applog-Verzeichnis an der Defrag-Meldung "DEFRAG00205" erkennen ließe, was aber nicht immer zutrifft. In vielen Fällen erscheint überhaupt keine Fehlermeldung - Defrag verweigert einfach seinen Dienst und beendet sich wieder.

Um das Problem zu beheben, müsssen Sie die fehlerhaften Einträge entfernen. Klicken Sie dazu doppelt auf "Arbeitsplatz", anschließend auf das Laufwerk C: und dann auf das Windows-Verzeichnis. Wenn das Verzeichnis "Applog" jetzt nicht zu sehen ist, wählen Sie den Menüpunkt "Ansicht, Ordneroptionen" und dann die Registerkarte "Ansicht". Hier aktivieren Sie unter dem Punkt "Versteckte Dateien" die Option "Alle Dateien anzeigen". Nachdem Sie diesen Dialog mit "OK" bestätigt haben, sehen Sie im Windows-Verzeichnis den Ordner "Applog". Öffnen Sie ihn, markieren Sie mit <Strg>-<A> alle Dateien, und löschen Sie diese - so entsorgen Sie zuverlässig und schnell alle fehlerhaften Einträge. Windows legt im Laufe der Zeit die Einträge neu an, und Defrag sollte nun wieder wie gewohnt arbeiten.

 

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Outlook Express 5-6.x: Zu langsamer Programmstart

Startet Ihr Outlook Express nur noch sehr langsam und auch eine Neuinstallation bringt nicht wieder den ursprünglich schnellen Start zurück?

Wenn Outlook Express auf einem sonst flotten Rechner allzu zäh startet, liegt das höchstwahrscheinlich an fehlerhaften Einträgen für die Funktion Autovervollständigung oder an einem Problem in der Registry.
Prüfen Sie zunächst, ob die Autovervollständigung aktiviert ist. Ist sie ausgeschaltet, versuchen Sie gleich, das Problem in der Registry zu lösen (siehe unten).
Um den Fehler bei der Autovervollständigung zu beheben, müssen Sie sämtliche darin enthaltenen Einträge löschen. Falls Sie im Internet Passwörter benutzen, die über die "Autovervollständigung" eingetragen werden, sollten Sie diese vorher notieren.Starten Sie anschließend den Internet Explorer, und gehen Sie über "Extras, Internetoptionen, Inhalt, AutoVervollständigen" in das entsprechende Fenster. Dort klicken Sie jeweils auf die beiden Optionen "Formulare löschen" und "Kennwörter löschen".
Startet Outlook Express immer noch zu langsam, liegt das Problem in der Registry. Um den fehlerhaften Eintrag zu beheben, rufen Sie zunächst über "Start, Ausführen, regedit.exe" den Registrierungseditor auf.
Öffnen Sie anschließend den Schlüssel "Hkey_Local_Machine\System \CurrentControlSet\Services". Markieren Sie den Unterschlüssel "ProtectedStorageSystem", und löschen Sie ihn.
Danach öffnen Sie ein DOS-Fenster und geben folgende Zeile ein

%windir%\system\pstores.exe -install

Mit diesem Befehl wird der zuvor gelöschte Registry-Schlüssel korrekt wiederhergestellt. Danach starten Sie den PC neu. Outlook Express sollte nun wieder normal schnell erscheinen.

 

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Wenn die Maus streikt - Tastenkürzel

Windows ohne Maus bedienen

Anforderung: Anfänger

Zeitaufwand: Gering

Problem: Ab und an kommt es vor, daß die Maus selbst, die Schnittstelle oder auch der 

Maustreiber nicht mehr funktioniert. Wie bedienen Sie Windows, bis Sie den Defekt 

behoben haben? Lösung: Windows bietet eine sogenannte Tastaturmaus. Mit dieser 

Funktion jagen Sie den Mauszeiger mit den Cursor-Tasten über den Bildschirm.

Voraussetzung ist, daß Sie die dafür notwendigen "Eingabehilfen" installiert haben. 

Das läßt sich auch nachträglich erledigen, selbst wenn Sie nur mit der Tastatur arbeiten 

können. Dazu gehen Sie mit <Strg>-<Esc> ins Start-Menü. Mit den Cursor-Tasten und

der <Return>-Taste landen Sie über "Einstellungen" in der Systemsteuerung und dort

beim Menüpunkt "Software". Mit <Strg>-<Tab> wechseln Sie auf die Registerkarte

"Windows-Setup". Mit <Tab> springen Sie zu den Komponenten und wählen dort die

"Eingabehilfen". Sind die Eingabehilfen installiert, finden Sie in der Systemsteuerung

den neuen Eintrag "Eingabehilfen". Im Register "Maus" aktivieren Sie die "Tastaturmaus";

hinter den "Optionen" verbergen sich noch einige Einstellungen zur Geschwindigkeit.

Haben Sie alles richtig "ertastet", können Sie nun mit den Cursor-Tasten des

Nummernblocks den Mauszeiger bewegen. Mit der Taste <5> markieren Sie Objekte,

<+> entspricht dem Doppelklick und <Shift>-<+> dem Rechtsklick.

 

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CD-Autostart nervt ! Wie deaktivieren?

Autostart stört durch unerwünschte Aktionen

Anforderung: Anfänger

Zeitaufwand: Gering

Egal, ob Daten von CD geladen, eine Musik-CD angehört oder ein Programm von

CD installiert wird - das CD-ROM-Laufwerk beginnt alle paar Minuten eigenmächtig

wieder mit einem Autostart.

Wahrscheinlich ist der Schreib-/Lesekopf verschmutzt und liest die Daten nicht mehr 

korrekt.  Die Fehlerkorrektur tritt in Aktion, und der Spindelmotor fährt herunter, um

den Schreib-/Lesekopf auf der bereits abgetasteten Stelle neu zu positionieren.

Dauert die Aktion länger als 10 Sekunden, geht Windows davon aus, daß eine andere

CD eingelegt wurde, und startet die CD neu. Deaktivieren Sie daher die Autostart-

Funktion in Win 95/98 über "System, Geräte-Manager": Nach einem Doppelklick auf 

"CD-ROM" gehen Sie aufs Laufwerk und anschließend auf "Eigenschaften, 

Einstellungen". Deaktivieren Sie "Automatische Benachrichtigung beim Wechsel".

 

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Fehlende Startdiskette

Windows XX restaurieren

Anforderung: Fortgeschrittener

Zeitaufwand: Hoch

Problem:

Windows 95 läuft nicht mehr, und Sie können es weder auf DOS-Ebene 

reparieren noch neu installieren, weil Sie unter DOS keinen Zugriff auf die 

Windows-Installations-CD haben.

Lösung: Sie können natürlich wie in alten DOS-Zeiten versuchen, eine Win-95-Startdiskette mit dem CD-Treiber in der CONFIG.SYS und Mscdex in der AUTOEXEC.BAT zu basteln. Erfahrungsgemäß stehen viele Anwender jedoch vor erheblichen Hürden: Erstens müssen Sie überhaupt einen passenden DOS-CD-Treiber finden und diesen zweitens mit korrekter Syntax laden. Wir empfehlen daher folgenden Weg: Gehen Sie präventiv oder in der akuten Notlage zu einem Kollegen/ Bekannten, der Windows 98 installiert hat. Erstellen Sie dort mit dem Befehl "bootdisk" eine Notfall-Diskette. Wenn die verantwortliche BOOTDISK.BAT Sie dabei auffordert, vorher in der DOS-Box zum Verzeichnis \Windows\Command zu wechseln, folgen Sie dieser Anweisung. Danach starten Sie Ihren defekten Windows-95-PC mit der Windows-98-Diskette und wählen die Option "mit CD-ROM Unterstützung". Sie müssen Windows 95 sogar neu von CD installieren? In diesem Fall sollten Sie vor dem Booten mit der Windows-98-Bootdiskette erst einmal unter purem DOS Scandisk laufen lassen, erst danach von der Diskette booten und dann das Setup mit dem Schalter /is starten ("Ignore Scandisk"). Der Grund: Das beim Setup gestartete Scandisk von Windows 95 moniert eine falsche, in diesem Fall: zu neue DOS-Version. Wenn Sie den Schalter /is zunächst vergessen haben und dann die Scandisk-Fehlermeldung erscheint, ist das auch kein Problem: Dann können Sie mit <Esc> getrost fortfahren, weil Sie den Plattencheck ja schon vorher durchgeführt haben.  

 

NB: Es gibt inzwischen hervorragende Boot- und Startdisketten welche für alle Systeme zu erstellen sind - bei mir nachfragen

 Kiko, Januar 2002

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Kontextmenü individuell ausbauen

Anforderung: Fortgeschrittener

Zeitaufwand: Mittel

Problem: Auf den meisten Windows-PCs behält der "Arbeitsplatz" seine exponierte 

Standardposition links oben am Desktop. Im Kontextmenü dieses zentralen Arbeitsplatz-

Icons sind aber keine benutzerdefinierten Funktionen vorgesehen.

Lösung: Der "Arbeitsplatz" läßt sich mit sanfter Gewalt zum sehr persönlichen Arbeitsplatz ausbauen. Zusätzliche Kontextmenü-Punkte können Sie mit dem Registrierungseditor REGEDIT.EXE eintragen - und zwar im Registry-Schlüssel "Hkey_ Classes_Root\Clsid\{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\shell". Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel "shell", und wählen Sie "Neu, Schlüssel". Geben Sie dem neuen Unterschlüssel den Namen des gewünschten Befehls, etwa "System". Dann markieren Sie den neu erstellten Schlüssel und definieren wieder über den Kontextmenü-Punkt "Neu, Schlüssel" den Eintrag "command". Im rechten Wertefenster doppelklicken Sie schließlich auf "(Standard)" und tragen dann den gewünschten Befehl ein - in unserem Beispiel "control.exe" (für den Aufruf der Systemsteuerung). Unsere Abbildung unten zeigt vor allem PC-bezogene Erweiterungen des Kontextmenüs. Durch Einträge wie "Guten Morgen" (Aufruf des Terminkalenders), "Mittagspause" (Screensaver oder Spiel) und "Go home" (Batchdatei für einen Sicherungslauf) können Sie das Kontextmenü natürlich auch ganz anders gestalten

 

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top1.gif (256 Byte)

Wichtig: für alle möglichen Irrtümer, falsche Angaben/Infos  und fehlerhafte Tools/Anwendungen/Patches/bugfixes etc. kann ich keine Verantwortung übernehmen. Im Zweifelsfalle bitte zuerst nachfragen. 

© KIKO/ Pc-Treff Costa Blanca, E-Pego  update: 18.07.2006