Info über Viren, Würmer, Tojaner, Hoaxes etc.       Update:  17.02.2012 

    

 

Das komplette Sicherheits- und Programm- Updatepack mit den wichtigsten Patches und Hotfixes für Win98/WinXP/WK200, Office und IEplorer wird von Kiko eingerichtet  - Dauer je nach System 45 bis 120 Min.

Die beste Schnellkontrolle:

 

Stinger von McAfee (Englisch)

kontrolliert die in den letzten Monaten verbreitesten Viren/Würmer usw innert kurzer Zeit  - kompatibel mit anderen AntivirenSW

Das Tool entfernt die erkannten Viren auch. Kann direkt runtergeladen werden bei:

http://us.mcafee.com/virusInfo/default.asp?id=stinger

 

Auch bieten immer mehr Hersteller Boot-Cds an welche sogar aktualisiert werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haltet die Antiviren-Software upgedated /auf dem neuesten Stand. Viele der erwähnten Viren kommen vielleicht nie in unsere Breitengrade doch vorbeugen ist besser als heilen - und eine Warnung zuviel ist besser als keine! Entschuldigt daher auch versehentliche Hoaxes, bzw. Falschmeldungen von mir.
Gruss KIKO

 

Meine persönlichen Empfehlungen: (Stand: Januar 2012)

 

Freeware:

1. Avast Freeware  z.Z. auf über 120 Rechner laufen - keine Probleme gemeldet bekommen. In beinahe allen Sprachen erhältlich und vollautomatisch. Das ist es, was der Normaluser will.

http://www.avast.com/eng/download-avast-home.html  unten an der Seite die Sprachversionen zum Download

in Kombination mit spywareterminator ein sehr guter rundum Schutz

 

Die einzigartige "Bootzeitprüfung" von Avast findet fast alle Übeltäter da vor dem Start von Windows ausgeführt !

 

2. Antivir personal classic  Hat sich sehr gut gemacht und steht in den Tests als beste Freeware da. Wird von einigen Fachzeitschriften propagiert und  ich treffe es auch auf vielen Kunden PCs da Deutsch. Die Übersicht ist ein wenig besser geworden und auch die eh langen Updates sind verkürzt worden.

 

3. AVG    von Grisoft   kostenlos und sehr Systemfreundlich - braucht wenig Ressourcen, auch vollautomatisch - neu auch mit Antispyware etc.jetzt auch deutsche freeware:

hier der Link auf Freewaredownload: http://free.grisoft.com/doc/5390/lng/us/tpl/v5#avg-anti-virus-free

 

2. Bitdefender 8    Guru Alex schwört auf diese Version - Auskünfte direkt von ihm zur aktuellsten Version

 

Shareware:

 

Viruskeeper  kostenpflichtige SW - vom PC-Club ZH als bestes Tool getestet

Freeware von Viruskeeper: Multi Virus Cleaner 2008 ist eine kostenlose Anwendung, die es ermöglicht, die am häufigsten vorkommenden Viren, Würmer, Trojaner und Dialer zu erkennen und zu entfernen.
Das Programm erkennt mehr als 6.000 Virenvarianten. Multi Virus Cleaner ist ein Antivirus-Scanner, der einfach und schnell zu bedienen und zu installieren ist. Er wird regelmäßig aktualisiert, damit er auch die aktuellen Viren erkennen kann. Multi Virus Cleaner erkennt und bereinigt die verschiedensten Varianten von Viren: Sober, MyDoom, Bagle, Mytob, Zafi, Sasser, Blackmal (Nyxem) ...
Multi Virus Cleaner kann auch als Virencheck auf einem USB-Stick verwendet werden.

 

Kasperski  der Guru unter den Virenprofessoren

 

McAfee  empfehlenswert

 

G-Data  figuriert in Fachzeitschriften an 1. Stelle fragt aber bei Hacky nach! Er hat schlechte Erfahrungen gemacht.

 

Sophos ....  hat mir mal als einzige SW mal einen bösen Trojaner entfernt!

 

Panda-Antivirus  hat relativ schlechte Noten - wird viel in Spanien verkauft da hier entwickelt  ....

 

 Downloadlinks Antivirenprogramme  
(shareware links zu amazon.de)
 

pfeil Antivir Personal Edition Freeware
pfeil AntiVir Personal Edition Premium
pfeil Avast! 4 Home Freeware
pfeil AVG Anti-Virus Free Edition Freeware
pfeil BitDefender Free Edition (nur Scanner) Freeware
pfeil BitDefender Antivirus 2009
pfeil ClamWin (nur Scanner) Freeware
pfeil F-Secure Internet Security 2009
pfeil GDATA AntiVirus 2009
pfeil Kaspersky Lab Antivirus
pfeil Vollversion VirusScan Plus 2009
pfeil MicroWorld AntiVirus (MWAV) (nur Scanner) Freeware
pfeil Nod32 Antivirus
pfeil Norton AntiVirus 2009 - deutsch
pfeil Panda Antivirus Pro 2009
pfeil PcTools Threatfire, verhaltensorientierter Schutz, Freeware
pfeil Trend Micro AntiVirus+AntiSpy

 

 

 Kostenlose Online Virenscanner

 BitDefender (IE erforderlich)
 eTrust Antivirus Web Scanner (IE erforderlich)
 f-secure Online Scanner (IE erforderlich)
 Kaspersky Online Virenscanner (IE erforderlich)
 MacAfee FreeScan (IE erforderlich)
 Microsoft Live OneCare Safety Scanner (IE erforderlich)
 Panda ActiveScann (IE erforderlich)
 Symantec (IE erforderlich)
 Trend Micro Housecall (IE oder Browser mit Java)

 


 

 Online Dateiüberprüfung


 DrWeb (IE erforderlich)
 Jottis Malwarescan scannt Dateien mit 17 aktuellen Virenscannern
 virustotal überprüft mit mehr als 30 aktuellen Virenscannern

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wichtige Adressen für Hoaxes - falsche Virenmeldung - Überprüfung auf Echtheit etc.

 

 

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AKTUELLE  MELDUNGEN

 

 


Februar 2012

Achtung: Betrüger nutzen Tod von Whitney Houston auf Facebook aus!
 

Der plötzliche Tod des Gesangstalents Whitney Houston hat die Welt erschüttert. Umso schlimmer, dass Online-Betrüger (Scammer) nun versuchen, Profit aus dem tragischen Tod der Popsängerin zu schlagen. Per Facebook verbreiten sie Meldungen über ein Video mit angeblichen Hintergründen zum Todesfall - wer den Links folgt spielt Geld in die Taschen der Betrüger.

Seit dem Todestag von Whitney Houston wartet die Welt auf Neuigkeiten zur Todesursache. Geht es nach dem neuesten Betrugsversuch auf Facebook, so ist diese nun bekannt. Mit Meldungen wie "Whitney Houston's shocking cause of death revealed" ("Der schockierende Todesgrund von Whitney Houston wurde aufgedeckt") sollen ahnungslose Nutzer des größten sozialen Netzwerks zum Anklicken und Teilen der Beiträge verleitet werden.

Whitney Houston Scam auf Facebook

Ganzer Artikel auf: Emsisoft Security Ticker: Achtung! Betrüger nutzen Tod von Whitney Houston auf Facebook aus!


 

... eine weitere Virenmeldung von Fredi - bitte unbedingt beachten:


http://www.blick.ch/life/digital/schon-das-oeffnen-des-e-mails-aktiviert-viren-id1750328.html
Die Meldung kommt aus vertraulicher Quelle.

 

Januar 2012

DNS-Changer - Malware

 

Obwohl in Spanien noch nichts von dieser Malware bekanntgegeben wurde wäre es besser die folgende Aktion auszuführen.

Bitte kontrolliert mit diesem Tool ob euer Rechner vom DNSChanger befallen ist - einfach diesen Link starten:  http://www.dns-check.ch/
 

Hier könnt ihr Infos über die Malware/den Trojaner lesen:
http://www.20min.ch/digital/webpage/story/Jetzt-ruft-Switch-zum-PC-Check-auf-28712304

Ich danke dem Guru Fredi für den guten Hinweis.

 

Juli 2011

Ich hab fast ein schlechtes Gewissen solange nicht mehr engetragen zu haben aber seit der Krise tut sich eigentlich fast nichts mehr auf dieser Platform. Entweder die bösen Buben haben nicht mehr soviel Energie oder Zeit - oder die Antivirenprogramme sind besser geworden ?

Umso besser denn wir können drauf verzichten  ...

 

18. Februar 2010

Riesiges Botnetz aufgetaucht – 2500 Firmen betroffen

Im Laufe der letzten 18 Monaten ist ein bislang unentdecktes Botnetz entstanden, das 74‘000 Rechner umfasst.

Die Sicherheitsspezialisten von NetWitness haben ein riesiges Botnetz mit der Bezeichnung „Keber“ entdeckt. Dieses sei in den letzten 18 Monaten entstanden und umfasst heute 74‘000 Rechner in 196 Ländern, auf denen sich der Trojaner „Zeus“ eingenistet hat. „Zeus“ soll Bankzugangsdaten sowie Login-ins für soziale Netzwerke auslesen. Weltweit seien PCs bei beinahe 2500 Unternehmen betroffen.

Wie das „Wall Street Journal“ schreibt, seien die Angreifer in über 100 Fällen in Unternehmensserver eingebrochen, auf denen Unternehmensdaten wie Files, Datenbanken und E-Mails gespeichert sind. In einem Fall sei es den Hackern gar gelungen, auf einen Server zu gelangen, der fürs Online-Payment-Processing benutzt wird.

Die Kommandozentrale des Botnets steht in Deutschland. Die Urheber der Angriffe sollen aber aus Osteuropa kommen. Am stärksten von „Zeus“ betroffen sind die Länder Ägypten, Mexiko, Saudi-Arabien, die Türkei und die USA.

 

Massenangriff der Virenmafia: Nepper, Schlepper, Computer-Fänger
Eine mächtige Virenwelle peitscht durchs Netz. Die Schad-Software ist perfider denn je, sie kann jeden erwischen. Betrüger kassieren mit falschen Software-Updates ab, kapern Rechner, verlangen Lösegeld für persönliche Daten - und die Betriebssysteme versagen beim Nutzer-Schutz komplett.

 ----- "Ganz schnell ging das", sagt Erika. Erika ist Anfang 50 und das, was Zyniker unter den IT-Cracks einen "User" nennen - mit deutlich abfälligem Unterton, versteht sich. Soll heißen: Sie nutzt ihren Rechner, ohne ihn zu verstehen. E-Mail, Internet, Bürosoftware - Erika kennt ihre Programme und weiß damit umzugehen. Nur Ungewöhnliches darf nicht passieren.Doch es ist passiert. Und das klingt dann so: "Da kam so ein Fenster von der Viren-Software wegen einem Update. Da hab ich Ja geklickt, dann kamen ganz viele Fenster, dann kam ein Scan, und jetzt geht gar nichts me

 

November 09 

AutoRun als größtes Malware-Risiko 

Wiewohl Online-Bedrohungen in aller Munde sind, hatte im bisherigen Jahresverlauf 2009 die Malware INF/AutoRun die weltweite größte Verbreitung. Sie nutzt die Windows-AutoRun-Funktion, um Schadsoftware zu verbreiten - und sticht damit Gamer-Trojaner, flache Antivirensoftware und andere Bedrohungen aus. Seit Windows 95 gibt es die AutoRun-Funktion, die nicht nur seriöser Software die Installation von Wechselmedien erleichtert. Auch Malware kann sich dadurch etwa von USB-Sticks. "Seit Ende 2008 und vor allem 2009 können wir einen starken Anstieg an Schädlingen verzeichnen , welche die AutoRun-Funktion ausnutzen", erklärt Martin Penzes, Technischer Direktor von ESET Österreich, im Gespräch mit pressetext.

Dass INF/AutoRun in der Malware-Statistik führt, hängt damit zusammen, dass viele verschiedene Schädlinge diesen Trick nutzen. Unter dieser Bezeichnung zusammengefasst ist diese Gruppe nur die Spitze des Eisbergs. Beispielsweise nutzen auch manche Varianten des nach wie vor verbreiteten Wurms Conficker diese Verbreitungsmethode. Mit dem Start von Windows 7 könnte diese Form der Bedrohung allerdings zurückgehen, da AutoRun hier standardmäßig nur noch für optische Laufwerke aktiv ist.

Auf dem zweiten Platz im bisherigen ESET-Jahresrückblick findet sich mit Win32/PSW.OnlineGames eine Trojaner-Familie, die zum Klau von Account-Daten bei Online-Spielen gedacht ist. "Auch diese Malware verbreitet sich unter anderem mit der AutoRun-Funktion", betont Penzes. Sie unterstreicht gleichzeitig, wie interessant Gamer als Ziel für Cyberkriminelle sind.

Schon im Sommer hat G Data ermittelt, dass der Schwarzmarkt-Handel mit Spiele-Accounts ein florierendes Geschäft ist. "Allein der Umstand, dass PSW.OnlineGames in unserer Statistik so weit oben ist, zeigt, dass er sehr lukrativ sein muss", bestätigt dies nun Penzes. Dabei zeigen sich freilich auch regionale Unterschiede. "Die Malware ist besonders stark in China verbreitet, dort gibt es
nämlich viele Menschen, die Computer spielen", so der Experte.

In einzelnen Ländern weicht die Lage teils deutlich vom globalen Trend ab. So belegt in Österreich eine Ad- und Spyware den ersten Platz, die auf Drive-by-Downloads setzt. "Das zeigt, dass Österreicher unvorsichtig bzw. unüberlegt im Internet surfen", meint Penzes. Das Land sei schon seit geraumer Zeit mit Adware überschwemmt. "Das lässt sich darauf zurückführen, dass die User alles anklicken, wo es etwas zu gewinnen gibt - obwohl es sich da natürlich meist um vorgetäuschte Gewinne handelt", sagt der Sicherheitsexperte.

Social-Engineering-Tricks sind allgemein eine gute Methode zur Malware-Verbreitung. Das zeigt sich auch an vielen falschen Antiviren-Programmen, die User mit angeblichen Infektionen zur Installation bewegen. Zwar gibt es hier keine einzelne Malware, die eine wirklich hohe Verbreitung erreicht. "Würde man alle Fake-AVs unter einem Namen in der Statistik führen, wäre diese Bedrohung aber mit Sicherheit unter den Top Ten und wahrscheinlich sehr weit vorne", meint Penzes abschließend. (pte)

 

21.9.09

 

Firefox-Sicherheitswarnung entpuppt sich als Scareware-Falle

G Data warnt vor gefälschten Firefox-Sicherheitswarnungen. Die Manipulation erfolgt mit Hilfe eines Trojaners, der alle URL-Eingaben auf präparierte Webseiten weiterleitet. Hier lauert auf die potenziellen Opfer dann das Plagiat mit der Aufforderung aktuelle Virenschutzsoftware zu installieren. Statt vor realen Gefahren zu schützen, missbrauchen Online-Kriminelle so die Security-Funktion des Browsers für die Verbreitung gefälschter Virenschutzsoftware, sog. Scareware. Die Experten der G Data Security Labs warnen aktuell vor dem Besuch der Webseiten stopmalwaredomains.com, defenderpageblock.com, adwaredomainlist.com und browserliveprotection.com.

 

 

Betrüger schleusen Schadsoftware auf Geldautomaten

Trojanisches Pferd späht Kreditkartendaten aus In Russland ist in Geldautomaten Schadsoftware entdeckt worden. Von einem solchen Angriff war zuvor noch nichts bekannt. Mit der Software lassen sich Kreditkartendaten und PIN-Daten ausspähen. Wie die Schadsoftware auf die Geräte gelangte, ist noch unklar. Mitarbeiter des Antivirenherstellers Sophos haben bestätigt, dass sie auf Geldautomaten ein Trojanisches Pferd entdeckt haben, dem sie dem Namen Troj/Skimer-A verpasst haben. Gefunden wurde die Schadsoftware bislang nur auf Geldautomaten in Russland.....

 

April 2009 - als sehr wichtig eingestuft

 

Fast ein Jahr lang hat sich nicht allzuviel auf dem Viren- und Malware Gebiet ereignet. Wenigstens hier in Spanien blieben wir vor grösseren und bösartigen Attacken bewahrt.

Seit Ende 2008 jedoch macht sich er Config-Wurm einen recht unrühmlichen Namen. Und auf den 1 April wurde eine Reaktion erwartet doch nichts geschah! Erst jetzt macht er sich endlich mit Geldforderungen bemerkbar:

http://www.welt.de/die-welt/article3557716/Internet-Virus-Conficker-beginnt-Angriff-auf-PCs.html

 

Das kommt uns doch sehr bekannt vor: siehe unten 2/2008 Virusburster !! Die SW hat jetzt einen Namen: Scareware!

 

März 2008:

es war eigentlich das ganze Jahr über nicht allzuviel los - Gott sei Dank! Zusätzlich als Antispyware setzte ich auf das kostenlose Spyware Terminator und auch Spybot SD-Resident mit Echzeitüberwachung. In Kombination mit Avast ist man sehr gut geschützt und die Dinger laufen parallel ohne Probleme.

Einige Kumpels setzen  Kaspersky Internet Security ein - finde ich ein wenig unübersichtlich in der Oberfläche aber ist sicher ein hervorragendes Tool - natürlich Shareware, d.h. kostenpflichtig.

Pishing und Kreditkartenbetrug ist jetzt in - da lässt sich Hacken und dabei noch viel Geld verdienen. Informiert euch über Google mit den betr. Schlagwörtern.

 

 

Februar 2008:   WICHTIG BITTE LESEN

 

Ein böser Virus ist wieder aufgetaucht: Typ Virusburster!

 

Auf der Webseite wird ein Popupfenster nicht etwa geschlossen wenn man oben rechts auf das X klickt sonder es lädt ein Programm auf den Rechner welches dann vorgaukelt dein PC auf Viren und Würmer zu untersuchen. Natürlich nimmt der DAU (dummer anzunehmender User) oder auch Dummy genannt (von den Versuchspuppen bei Autocrashes) das Angebot an und jetzt wird der Wurm gesetzt! Der PC sei mit weiss ich welchen Troyaner und Spyware verseucht und man könnte dies manuell in der Registry reparieren. OK, schauen wir uns als die Repanleitung an - oje,oje, nicht mal ein Spezialist von MS würde sich da dranwagen. Natürlich offeriert die gute Software nun ein Tool an welches ganz automatisch all diese bösen Dinger entfernt ... für schlappe 29.95 $ oder auch mehr!! Guter Trick um Geld zu machen.

Um die immer nervenden Warnungen wieder zu entfernen braucht es je nachdem enorm viel Zeit und Geschick ohne dass ein Datenverlust entsteht.

Also Aufgepasst was ihr Anklickt im Internet: geht immer zuerst auf das X und schaut unten Links im Fenster ob es sich um einen Link handelt - einfach zu erkennen wenn als Cursor eine Hand angezeigt wird. Nur klicken wenn wirklich der Cursor normal, d.h. bei Standardeinstellung ein Pfeil ist. Dann wird das Fenster geschlossen. Wenn ihr nicht sicher seid einfach den Browser schliessen dann sollte das Popupfenster auch verschwinden.

 

 

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Februar 2007: es ist verdächtig ruhig an der Front - die Antiviren- und Antispytools arbeiten gut. Es scheint wenigstens so denn die Systeme sind stabil.

Computerwurm "Nyxem.e" verursachte kaum Schäden
http://www.winboard.org/index.php?showtopic=42613

2.Februar 2006 NYXEM-WURM ZERSTÖRT AB FREITAG 3.2.06 DATEIEN
Am Freitag beginnt die jüngste Variante des Nyxem-Wurms auf verseuchten
Rechnern automatisch Dateien zu überschreiben. Zur Sicherheit sollten
Anwender ihre Festplatte nochmals gründlich auf Viren prüfen.
http://www.pctipp.ch/library/actions/go.asp?id=32366

Kostenlose Tool zur Kontrolle bei F-Secure und Bitdefender - vermutlich auch bei anderen Antivirensoftwarefirmen.
 

WMF-Leck nicht vollstaendig geschlossen

Trotz Patch lassen sich mit Hilfe von Bildern im WMF-Format
Anwendungen zum Absturz bringen. Code kann allerdings nicht
ausgefuehrt werden.

http://www.testticker.de/sc.aspx?s=1&d=1&p=2&c=32&a=20060112013
 

Angeblicher WM-Ticketgewinn enthält Wurm

Vorsicht Fußball-Fans: Derzeit werden massenhaft Mails verschickt, mit denen den Empfängern vorgetäuscht wird, bei der Fifa-Ticketverlosung für die WM 2006 eines der großen Lose -- sprich, den Anspruch auf ein Ticket --, gezogen zu haben. Der Betreff dieser Mails lautet oft "Glückwunsch: Ihr WM-Ticket" oder "WM-Ticket-Auslosung". Damit setzen die Viren-Verbreiter auf die niedersten Instinkte des deutschen Durchschnitts-Sportfans: Neugier und die Vorfreude auf die Fußball-WM 2006. Und der Trick funktioniert ganz gut: Selbst PCpro-Redakteure, die weder Fußball-Fans sind noch sich bei der Fifa-Ticktet-Verteilung überhaupt gemeldet hatten, waren kurz davor, die im ZIP-File enthaltene Datei zu entpacken. Das File heißt meist Fifa_Info_txt.pif oder OK_Ticket_info.txt.pif und enthält den Wurm Sober.O. Wird die Datei gestartet, trägt sich der Wurm in die Windows-Registry ein, wird mit jedem Systemstart erneut aktiviert, sammelt Adressen und fälscht auch Absender-Adressen. Also nicht wundern, wenn Sie ein solches Mail von einem Bekannten bekommen. Alle führenden Antivirus-Software-Unternehmen haben ihre DAT-Files bereits aktualisiert, zu einer Aktualisierung der Virus-Signaturen wird dringend geraten.

 

Machen Viren-Autoren Pause?

Viren-Programmierer haben derzeit anscheinend etwas besseres zu tun, als neue Quäl-Codes für brave PC-Anwender zu schreiben. Testticker spricht sogar von "Frühlingsgefühlen", die die Viren-Autoren gerade befallen haben. Der Grund: Nach dem von Jahresbeginn bis Mitte April vergleichsweise viel Schädlinge im Netz die Runde machten, ist nun plötzlich Ruhe. Die monatliche Viren-Top-Ten des Antivirus-Software-Herstellers Sophos verzeichnet für Ende April mit Mytob.Z gerade einmal einen Neuzugang.
 

Wenn das mal nicht die Ruhe vor dem Sturm ist ...

 

Warum man auf AVG 7 umsteigen sollte: 

Norton AntiVirus: Schutzfunktion fuehrt zum Absturz

Symantec warnt vor Sicherheitsluecken in seinen
Antivirenprogrammen. Das Live-Update sollte umgehend gestartet
werden, um die Fixes automatisch zu installieren.
http://www.testticker.de/sc.asp?s=1&d=1&p=2&a=20050331015

…. und das schon seit längerer Zeit – auch ein Update bringt nichts sondern nur eine aufwendige und manchmal fast undurchführbare Neuinstallation! (Anm. von Kiko)

 

9 von 10 Computern mit Spyware infiziert

Der Security-Software-Anbieter Webroot hat seine Studie, die
gemeinsam mit dem Provider Earthlink schon im August erhoben
wurde, nochmals seinen Haendlern ans Herz gelegt. Den Scans
ueber 4 Millionen PCs zufolge seien bereits 90 Prozent der
Rechner Spyware verseucht, Trend steigend.
http://www.testticker.de/sc.asp?s=1&d=1&p=2&a=20050331017

 

Pharming: Die neue Phishing-Dimension

Pharming hebt Phishing-Angriffe auf eine neue Ebene.

 

Security-Spezialist Panda warnt vor einer neuen Angriffsform im Internet. Die Pharming getaufte Methode ist einer Phishing-Attacke nicht unähnlich, nutzt aber zusätzlich Domain-Spoofing-Techniken. Die Hacker nutzen die Auflösung von Namen zu IP-Adressen, die sogenannten Name Resolutions bei DNS-Servern. Zusätzlich verwenden Windows-Rechner eine Host-Datei, die der Internet Explorer nutzt, um den Namen in eine IP-Adresse zu verwandeln. Bei Pharming-Attacken wird nun diese Host-Datei manipuliert (über einen Trojaner) – beispielsweise wird zum Namen eines Finanzinstituts die IP-Adresse eines Hackers hinterlegt, so dass der Surfer direkt auf dem Hacker-Server landet. Zudem können Pharming-Attacken direkt an den DNS-Server gerichtet werden, so dass jeder User, der einen bestimmte Server anspricht, fehlgeleitet werden kann. Um die Bedrohung aufzuhalten, benötigt es gemäss Panda Systeme, die Veränderungen an der IP-Adresse erkennen. Es wird die Nutzung von Anti-Virenlösungen mit reaktiven und proaktiven Schutzsystemen empfohlen, sowie der Schutz des Systems mit Firewall und regelmässigen Updates. (mw)

 

Die Spam-Problematik ist nach Angaben von IBM weiter die größte Gefahr für den elektronischen Handel. Einer Studie des Unternehmens zufolge waren im Februar 76 Prozent aller weltweit verschickten E-Mails Spam, während nur knapp 2,2 Prozent der Nachrichten mit einem Virus verseucht waren. (smk)

 

Erste Spyware gegen Firefox

Nach der rasanten Verbreitung der quelloffenen Internet-Explorer-Alternative Firefox, nimmt die Hackerszene den Mozilla-Browser ins Visier.

Stu Sjouwerman, Gründer des Anti-Spyware-Spezialisten Sunbelt Software, will erste Spionage-Programme entdeckt haben, die gegen Windows-Browser aus dem Hause Mozilla geschrieben wurden. "Dabei handelt es sich zwar noch nicht um eine ausgereifte Spyware-Attacke. Aber die Stossrichtung ist klar", warnt er. Für Szenekenner kommt solches nicht überraschend. Nach dem Erfolg des Mozilla-Browsers Firefox sind sie überzeugt, dass sich Viren-, Würmer- und Spionsoftware-Schreiber vermehrt auf die quelloffene Internet-Explorer-Alternative konzentrieren. (hoc)

Spanien: Autor des Webcam-Trojaners festgenommen


 

Spanien: Autor des Webcam-Trojaners festgenommen

Bild zur News von Spanien: Autor des Webcam-Trojaners festgenommen,

Ein Trojaner infizierte weltweit Computer und spähte Rechner mit Webcams aus - um per Kamerabild Passwörter zu stehlen.

 

24.01.2005 - Sicherheitsexperte Sophos meldet, dass die spanische Polizei einen 37jährigen Autoren eines Trojaners festgenommen hat. Der Schädling verbreitete sich vor allem über P2P-Netze. Die spanischen Beamten behaupten, der Programmierer habe vor allem Informationen rund um das Online-Banking per Webcam und Keylogger gesammelt - immer, wenn der Name einer Bank in den Browser getippt wurde, loggte die Kamera mit. Die Videos konnten dann mit Hilfe des Trojaners live per Internet übertragen werden.

Ein Statement der spanischen Polizei "Guardia civil" erklärt, man habe den Fall seit Juli 2004 verfolgt. In der Kripo-Arbeit mit dem Codenamen "Operation Tic-Tac" verließ man sich vor allem auf die Aussagen eines PC-Nutzers in Alicante - sein Rechner "benahm sich komisch", er meldete dies den Polizeibeamten (die - nicht unbedingt üblich bei der Polizei - tatsächlich verstanden, worum es ging).

Den Behörden zufolge habe man den Verdächtigen in seinem Apartment festgenommen, während er gerade die Webcams anderer PC-User ausspionierte.

Weder der Name des Virenautors noch der des Schädlings wurde bekannt gegeben, um weitere Ermittlungen gegen möglicherweise involvierte Dritte nicht zu behindern. Vermutlich handelt es sich aber um den Trojaner RBot-GR, über den wir im August berichteten. (mk)


 

Januar 2005

Phel.A: Trojaner befällt Windows XP mit SP2
Der Trojaner Phel.A versucht über eine bekannte Lücke im Internet Explorer einzudringen.

mehr

 

Dezember 2004

P2P: Windows-Media-Dateien mit Popups und Adware verseucht
Nach verstuemmelten und damit unbrauchbaren Dateien kommen
nun andere Unanehmlichkeiten fuer Tauschboersennutzer ans
Licht - Adware und unzaehlige Popups.
http://www.testticker.de/sc.asp?s=1&d=1&p=2&a=20041231005
 

November 2004

AGV Version 7 jetzt als Freeware – einer der besten kostenlosen Antivirenscanner  - nur die englische Version ist gratis! Jedoch mit automatischem update und Emailscanner. Das Tool braucht sehr wenig Resourcen.

 

Dienstag, 14. September 2004

Wurm spricht zum Anwender
Ein neuer Wurm fordert betroffene User per Sprachausgabe zu einem Türkei-Besuch auf.

Weiter

 

19. November 2004

NEUER SOBER-WURM MACHT DAS NETZ UNSICHER
Zurzeit verbreitet sich die neue Variante I des Sober-Wurms rasch. Da noch nicht alle Antiviren-Hersteller ihre Signaturen aktualisiert haben, ist besondere Vorsicht angebracht.
http://www.pctipp.ch/library/actions/go.asp?id=28897

8. Oktober 2004

Löscht Adware: Malware Downloader.Lunii im Umlauf
Symantec warnt vor einem Trojaner namens Downloader.Lunii. Der Schädling löscht
Adware-Programme und lädt manipulierte Dateien herunter.
http://www.pcwelt.de/news/sicherheit/103741/index.html

Dienstag, 14. September 2004

Wurm spricht zum Anwender
Ein neuer Wurm fordert betroffene User per Sprachausgabe zu einem Türkei-Besuch auf.  

Weiter

 

September 2004

 

Virenstatistiken August 2004 (03.09.2004)
  Die Virenstatistiken werden von den "Klassikern" Zafi, Netsky und Bagle beherrscht. Aber auch Trojaner sind weiterhin verbreitet. Gegenüber dem Vorjahresmonat war dieser August eher ruhig. Keiner der zahlreichen Neuzugänge hat es in die Top 10 geschafft

 

August 2004 - die "bösen Buben" sind noch in den Ferien denn es ist ruhig an der Front"

 

Neuer Netzwerk-Wurm bedroht das Internet
Forbot.E ist eine Weiterentwicklung von SDBot, verbreitet sich
aehnlich wie MyDoom ueber offene Netzwerkverbindungen ohne
Zutun des Nutzers, schaltet Sicherheitsprogramme ab und
spioniert Daten aus.
http://www.testticker.de/sc.asp?s=1&d=1&p=2&a=20040826005
 

 

Viren und Trojaner
Beim Surfen im Internet laden Sie häufig Bilder auf Ihren PC. Gehen Sie dabei ein Risiko ein - sprich: Können Bilddateien, etwa in den Formaten JPG, TIF oder BMP, Viren oder andere Schädlinge enthalten? PC-WELT verrät Ihnen, ob das Risiko wirklich besteht.    mehr

 

Warnung: Wurm/Virus gibt sich als neue Version von Total Commander aus

14 Juni 2004: Warnung: Ein bösartiger Virus/Wurm speichert sich beim Infizieren von Rechnern als "Total Commander 7.0 full_install.exe" oder "winamp 7.0 full_install.exe". Details zu diesem Wurm können Sie auf dem Server von Symantec security response finden. Es gibt KEINE VERSION 7.0 von Total Commander oder Winamp, deshalb sollten Sie diese Dateien auf keinen Fall starten! Sollten Sie auf eine solche Datei stossen, so erneuern Sie so schnell wie möglich Ihre Virendefinitionen und durchsuchen den PC nach Viren. Die aktuelle Version von Total Commander ist 6.03a, und wurde selbverständlich eingehend auf Viren getestet. Wir empfehlen Ihnen aber, das Programm nur via die Server auf unserer offiziellen Downloadseite herunterzuladen.

 

 

Freitag, 16. Juli 2004

Neue Bagel-Variante im Umlauf

 

In den letzten 24 Stunden verbreitete sich eine neue Variante des Bagle-Wurms.

Vom Bagle-Wurm ist eine neue Variante mit der Bezeichnung Bagle.AF beziehungsweise Bagle.AB im Umlauf. Er sucht den Weg auf den Rechner via E-Mail-Attachment und soll via Spam verbreitet werden. Er verhindert die Ausführung verschiedenster Sicherheits-Anwendungen und versendet sich an sämtliche Mail-Adressen, die er auf dem Rechner findet. Zudem setzt er sich mit Hacker-Sites in Verbindung und hinterlässt Informationen zum befallenen Rechner. Gemäss Sicherheits-Experten war er in den letzten 24 Stunden bereits ziemlich erfolgreich bei der Verbreitung. Beim Umgang mit Attachments wird zur Vorsicht geraten. (mw)

 

Neuer Trojaner kommt durch die Hintertür

 

Backdoor-CGT verbreitet sich vornehmlich über Spam und sehr schnell.

Seit zwei Tagen treibt einer neuer Trojaner namens Backdoor-CGT sein Unwesen. Er verbreitet sich vornehmlich über Spam und verschafft sich über eine Hintertür Zugang zum Server seines Opfers. Laut Virenexperten verbreitet sich Backdoor-CGT zehnmal schneller als bisherige Trojaner. Betroffen sind Outlook-Anwender, die den Internet Explorer und damit ihren E-Mail-Client noch nicht mit dem bereits verfügbaren Patch gesichert haben und die den in einer infizierten Nachricht gesetzten Web-Link aufrufen. (itr/mw)


 

Virencharts im Juni: Ungarischer Wurm auf Platz 1
Die Flut neuer Viren ließ im Juni wieder etwas nach. Die Antiviren-Spezialisten
von Sophos verzeichneten im abgelaufenen Monat aber immerhin insgesamt 677 neue
Viren und Würmer. Auf den ersten Platz schaffte es im Juni der ungarische Wurm "
Zafi".
http://www.pcwelt.de/news/sicherheit/100939/index.html

 

 

Das Freitagsbit: Heiliger Sasser

von Bruno Habegger

 

Virenschreiberlinge! Wir wissen es jetzt: Microsoft Windows enthält viele Sicherheitslücken. Na und? Wenn es euch nicht gäbe, könnte jeder in Frieden leben. Oder soll ich euch mal beweisen, wie unsicher euer Haus ist? Schmeiss ich einen Stein durchs Fenster, könnt ihr dann der Glasi die Schuld zuschieben. Ich könnte euch eine Ohrfeige geben und damit beweisen, wie miserabel die Natur den Menschen auf Schläge vorbereitet hat.

Für Virenschreiber, die sich als Helden fühlen, sollte ein neues Internet-Protokoll erfunden werden: Das WWBW, das World-Wide-Blöd-Net. Hier könnten sie sich die Viren gegenseitig unterjubeln und ihren Krieg gegen die Kollegen austragen, ohne «unschuldige» Daten und Systeme zu gefährden.

Microsoft ist damit aber noch nicht aus der Pflicht genommen. Für ein Unternehmen, das auf einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent stolz ist, wirken die Versuche, der Plage auf technischem Wege Herr zu werden, doch etwas erfolglos. Am effizientesten hat sich scheinbar das Aussetzen von Kopfgeldprämien erwiesen ? der Sasser-Autor wurde nach wenigen Tagen dingfest gemacht. Pech für ihn, dass jetzt wohl an ihm ein Exempel statuiert werden wird.

Ein Sasser-Heiliger wird er deswegen noch lange nicht.

 

 

9. Juni 2004

 

Beängstigender Mai-Rekord: 959 neue Viren wurden allein im vergangenen
Monat gezählt - so viele wie seit 30 Monaten nicht mehr! Die Zahl der Viren
und Würmer steigt mit beängstigender Geschwindigkeit, genauso wie
Aggressivität und Gefährlichkeit der Programme (Quelle: Spiegel Online).
 

Die Situation verschärft sich von Tag zu Tag. Während Sie diese Zeilen
lesen, geistert der aus Russland stammende Wurm Korgo F. durchs Web und
infiziert ungezählte Rechner - vermutlich, um Passwörter oder
Kreditkartennummern auszuspionieren. Binnen 48 Stunden waren bereits sechs
Varianten des Wurms in Umlauf (Quelle: T-Online.de)
 

 


ALTE VIRENBEITRÄGE IM ARCHIV

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